Nachweiskombinationen

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ÖNORM B 4700 Bemessung > Nachweise in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit

Nachweiskombinationen

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Die maßgebenden Einwirkungskombinationen werden mit folgenden Formeln der ÖNORM B 4700, Kapitel 3.2.2, in Verbindung mit B 4750, Kapitel 12.1, berechnet:

•Grundkombination

Gleichung 4 nach ÖNORM B4700

für i = 1

(4)

Gleichung 5 nach ÖNORM B4700

für n > 1

(5)

•Außergewöhnliche Kombination

Gleichung 6 nach ÖNORM B4700

(6)

 

Im Nachweis gegen Ermüdung kommt gemäß B 4753, Kapitel 13.1, eine spezielle

•Ermüdungskombination

Gleichung nach ÖNORM B4753, Kapitel 13.1

zur Anwendung, die auf der häufigen Einwirkungskombination im Gebrauchszustand gemäß B 4750, Gl. (20), basiert.

 

Es bedeuten:

γG,j , γP Teilsicherheitsbeiwert für ständige Einwirkungen und Vorspannung.
Gk,j , Pk Charakteristische Werte der ständigen Einwirkungen und Vorspannung.
Qk,i Charakteristische Werte der veränderlichen Einwirkungen.
n Anzahl der veränderlichen Einwirkungen.
ψ2,i Kombinationsbeiwerte der B 4750, Tabelle 5, bzw. B 4753, Tabelle 4.
Fex Außergewöhnliche Einwirkung.

 

Für jede Kombination können verschiedene Varianten in den Bau- und Endzuständen definiert werden. Im Nachweis ist das Extremum aus allen Kombinationen und Si­tu­a­ti­on­en maß­gebend.