DatenbasisbereichEinzelbemessung

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DIN 1045-1 Bemessung > Eingaben

DatenbasisbereichEinzelbemessung

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Mit der Einzelbemessung lassen sich unabhängig vom Gesamt­system einzelne Quer­schnitte mit vor­ge­gebenen Schnitt­größen unter­suchen. Die Berechnung wird bei geöffneter Eingabetabelle mit dem Menüpunkt Einzel­bemessung im Berechnungs­menü oder mit der Seitenansicht ausgeführt.

 

Die nach­folgend auf­ge­führten Angaben sind in der Tabelle Einzel­bemessung im Ordner DIN 1045‑1 Bemessung der Daten­basis ein­zu­geben.

 

Querschnitt

Nummer des zu bemessenden Quer­schnitts. Es können Polygon- und Ver­bund­quer­schnit­te be­mes­sen werden.

 

Beton

Betonklasse C12/15, ... C100/115 oder LC12/13, ... LC60/66 eines Polygon­quer­schnittes.

 

Rohdichte

Rohdichte des Leichtbetons eines Polygon­quer­schnittes [kg/m³].

 

Kombination

Bemessungssituation nach DIN 1045‑1, Tabelle 2.

•0: Ständige und vorübergehende Bemes­sungs­situation
•1: Außergewöhnliche Bemes­sungs­situation

 

Nsd, Mysd, Mzsd

Schnittgrößen, die bemessen werden. Bei Polygon- und Verbund­quer­schnit­ten beziehen sich die Schnitt­größen auf den Schwer­punkt.

 

Modus

•Standard: Normalmodus zur Bemessung für Biegung mit Normal­kraft im gesamten Bean­spruchungs­bereich. Bewehrung wird soweit wie möglich im Zugbereich er­mit­telt.
•Symmetrisch: Bemessung für symmetrische Bewehrung. Im Gegensatz zum Nor­mal­modus werden, wenn eine Bewehrungserhöhung erforderlich ist, alle Beweh­rungs­lagen erhöht. Vorgegebene Verhältnisse zwischen Bewehrungslagen bleiben erhalten.
•Druckglied: Für Druckglieder wird eine symmetrische Bemessung unter Berück­sichtigung der Mindestbewehrung nach DIN 1045‑1, Kapitel 13.5.2 durchgeführt.
•Dehnungen: Dehnungszustand für vorhandene Betonstahllagen ermitteln.
•Dehnungen GZG: Dehnungszustand im Grenz­zu­stand der Gebrauchs­tauglich­keit für vor­handene Beton­stahl­lagen ermitteln. Dabei wird in der Druck­zone eine lineare Spannungs-Dehnungs-Linie des Betons ver­wen­det.
•Dehnungen GZG2: Dehnungszustand im Grenz­zu­stand der Gebrauchs­tauglich­keit für vor­handene Beton­stahl­lagen ermitteln. Dabei wird eine nicht­lineare Spannungs-Dehnungs-Linie des Betons nach Bild 22 ver­wen­det, wobei für Deh­nungen ab εc1 ein horizontaler Verlauf an­ge­nom­men wird.
•Aufnehmbare Belastung: Ermittlung der aufnehmbaren Belastung. Dabei werden alle Schnittgrößen unter Berücksichtigung der vorhandenen Betonstahllagen bis zum Grenzzustand der Tragfähigkeit gesteigert.
•Aufnehmbares Moment My: Ermittlung des aufnehmbaren Momentes My. Dabei wird das Moment My unter Berücksichtigung der anderen Schnittgrößen und der vorhandenen Betonstahllagen bis zum Grenzzustand der Tragfähigkeit gesteigert.
•Inaktiv: Bemessung inaktiv.

 

 

Siehe auch