Platte mit Unterzug

Einwirkungen, Bemessungsvorgaben, Ergebnisse, Protokoll

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DIN 1045-1 Bemessung > Beispiele

Platte mit Unterzug

Einwirkungen, Bemessungsvorgaben, Ergebnisse, Protokoll

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In diesem Beispiel wird eine Recht­eck­platte (d = 20 cm, C30/37, BSt 500 S, An­for­de­rungs­klas­se E) mit einem Unter­zug untersucht. Die gelenkig gelagerte Platte ist mit Eigenlast und einer Verkehrs­last von 10 kN/m² belastet.

Die Nachweise werden für alle möglichen Kombinationen von Lastfällen geführt. Diese Methode wird in den Berechnungs­ein­stellungen gewählt, ist aber bei einer größeren Anzahl von Last­fäl­len sehr zeitaufwendig.

Statisches System und Abmessungen des Beispiels Platte mit Unterzug nach DIN 1045‑1

 

Das nachfolgende Bild zeigt die Abmessungen des Unter­zuges. Der Achs­ab­stand des Beton­stahls vom Quer­schnitts­rand beträgt 3 cm. Die Eigenlast des Unter­zuges wird um seinen Platten­anteil reduziert.

Querschnitt des Unterzuges mit Abmessungen

 

Bemessungsvorgaben und Betonstahlbeschreibung der Platte (Querschnitt 1):

•Randabstand des Betonstahls für x- und y‑Richtung der oberen (1.) und unteren (2.) Lage: 0,03 m
•Biegebemessungsmodus: Standard
•Stahlgüte: 500S
•Nutzhöhe: 0,17 m
•Druckstrebenneigung cot Θ: 3,0.
Der Vorgabewert wird bei der Bemessung auf den Werte­bereich nach DIN 1045‑1, Gl.(73), begrenzt.
•Biegezugbewehrung Asl für die Querkraftbemessung: 1,88 cm²

 

Bemessungsvorgaben des torsionsweichen Unterzuges (Querschnitt 2):

•Biegebemessungsmodus: Standard
•Stahlgüte der Bügel: 500S
•Schubquerschnitt:
Breite: 0,30 m
Nutzhöhe: 0,57 m
•Druckstrebenneigung cot Θ: 3,0.
Der Vorgabewert wird bei der Bemessung auf den Werte­bereich nach DIN 1045‑1, Gl.(73), begrenzt.
•Biegezugbewehrung Asl für die Querkraftbemessung: 2,90 cm²

 

Einwirkungen (Teil 1) nach DIN 1045‑1

 

Einwirkungen (Teil 2, G) nach DIN 1045‑1

 

Einwirkungen (Teil 3, QN) nach DIN 1045‑1

 

Einwirkungen (Teil 4, Situation SK) nach DIN 1045‑1

 

Einwirkungen (Teil 5, Situation CK) nach DIN 1045‑1

 

Einwirkungen (Teil 6, Situation QK) nach DIN 1045‑1

 

 

Bemessung nach DIN 1045-1 (2008-08)

 

Bemessungsvorgaben

 

Qu. Klasse,Vorspannung   Bewehrung  Ermüd.  Riss-  De-   Spannungen

       des Bauteils      M R B Q T  S P C   breite komp. Druck  S P

  1 E  Nicht vorgesp.    x x x x .  . . .     x      .     x    x .

  2 E  Nicht vorgesp.    x x x x .  . . .     x      .     x    x .

 

(M) Mindestbewehrung zur Sicherstellung der Robustheit (Duktilität).

(R) Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite.

(B) Längsbewehrung aus Bemessung in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit.

(Q) (Mindest-)Querkraftbewehrung in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit.

(T) Torsionsbewehrung aus Bemessung in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit.

(S) Betonstahl im Spannungs- und Ermüdungsnachweis.

(P) Spannstahl im Spannungs- und Ermüdungsnachweis.

(C) Beton im Ermüdungsnachweis.

 

 

Vorgaben für den Nachweis der Längs- und Schubbewehrung

 

M,N     Bemessungsmodus für Biegung und Längskraft:

        (ST) Standard, (SY) Symmetrisch, (DG) Druckglied.

fyk     Stahlgüte der Bügel.

Theta   Neigung der Betondruckstreben. Der eingegebene Wert für cot Theta wird

        programmseitig auf den Wertebereich nach Gl. (73) begrenzt.

Pl.     Balken werden wie Platten bemessen.

Asl     Vorh. Biegezugbewehrung nach Bild 32, autom. Erhöhung bis Maximum.

rhow    Mindestbewehrungsgrad min rhow = Faktor * rho mit rho nach Tabelle 29.

x,y     Getrennter Querkraftnachweis für die Bewehrungsrichtungen x und y.

cvl     Verlegemaß der Längsbewehrung zur Begrenzung des Hebelarms z.

Red.    Reduktionsfaktor der Vorspannung zur Bestimmung der Zugzone für die

        Verteilung der Robustheitsbewehrung bei Flächenelementen.

 

             Roh-                        Bem.   Asl [cm²]                   Red.

 Qu. Beton   dichte   Bem.  fyk   cot    wie     Bild 32    Fak.  Nw.  cvl  Vor-

             [kg/m³]  M,N  [MPa]  Theta  Pl.   vorh.  max   rhow  x,y [mm]  spg.

   1 C30/37        .   ST   500   3,00    .    0,00   0,00  0,60   .    30   .  

   2 C30/37        .   ST   500   3,00    .    0,00    .    1,00   .    30   .  

 

 

Schubquerschnitte

 

bw.nom  Nennwert der Querschnittsbreite bei Vorspannung nach 10.3.4 (8).

h.nom   Nennwert der Querschnittshöhe bei Vorspannung nach 10.3.4 (8).

z1, z2  Höhe und Breite des Kernquerschnitts für Torsion.

teff    Wanddicke des Torsionskastens.

K.      Kastenquerschnitt.

 

Qu.   Breite [m]  Nutzbreite    Höhe [m]    Nutzhöhe    Torsionsquerschnitt [m]

      bw   bw.nom   bn [m]      h     h.nom   d [m]       z1     z2     teff K.

  1  1,000   .        .        0,200   .      0,170       .      .      .    .

  2  0,300   .       0,270     0,600   .      0,570      0,540  0,240  0,060 .

 

 

Vorgaben für den Nachweis der Rissbreiten

 

ds       Größter vorhandener Stabdurchmesser der Betonstahlbewehrung.

max.s    Größter vorhandener Stababstand der Betonstahlbewehrung.

Xi1      Verbundbeiwert für Spannstahl bei Stabquerschnitten.

k        Beiwert zur Berücksichtigung nichtlinear verteilter Zugspannungen.

sr,max   Oberer Grenzwert für den maximalen Rissabstand nach Gl. (137).

Methode  Direkte Berechnung der Rissbreite nach Kap. 11.2.4 oder

         Nachweis durch Begrenzung der Stababstände nach Tab. 21.

DB       Dickes Bauteil nach Kap. 11.2.2(8) zur Bestimmung von As,min.

 

 Qu. wk,zul ds max.s  Beiwert  sr,max  Betonalter   Methode f.  Betonzugzone  DB

      [mm] [mm] [mm]  Xi1   k   [mm]  As,min    wk  Rissbreite  für As,min

   1  0,30   12    .   .   1,00    .  3- 5d  > 28d  Berechnung  EK gem. Klasse .

   2  0,30   12    .   .   1,00    .  3- 5d  > 28d  Berechnung  EK gem. Klasse .

 

 

Vorgaben für den Nachweis der Betonspannungen

 

(CK) Charakteristische Kombination (QK) Quasi-ständige Kombination

 

Qu.    zul.sigma.c   zul.sigma.c   Dekompression

          (CK)          (QK)         Spannung

  1       0,60 fck       .                 . 

  2       0,60 fck       .                 . 

 

 

In den nachfolgenden Abbildungen sind die ermittelten Bewehrungen dargestellt.

Längsbewehrung der Stäbe im Grenzzustand der Tragfähigkeit

 

Längsbewehrung der Stäbe im Grenzzustand der Tragfähigkeit [cm²]

Längsbewehrung der Stäbe zur Sicherstellung der Robustheit (Duktilität)

Längsbewehrung der Stäbe zur Sicherstellung der Robustheit (Duktilität) [cm²]

Längsbewehrung der Stäbe zur Begrenzung der Rissbreite

Längsbewehrung der Stäbe zur Begrenzung der Rissbreite [cm²]

Maximale Längsbewehrung der Stäbe

Maximale Längsbewehrung der Stäbe [cm²]

Maximale Plattenbewehrung in Schnittrichtung

Maximale Plattenbewehrung in Schnittrichtung aus den Nachweisen der Robustheit (Duktilität), der Riss­breite und der Bemes­sung im Grenz­zu­stand der Tragfähigkeit [cm²/m]

Querkraftbewehrung der Stäbe

Querkraftbewehrung der Stäbe [cm²/m]

An den Knoten gemittelte Querkraftbewehrung der Platte

An den Knoten gemittelte Querkraftbewehrung der Platte [cm²/m²]

 

Nachfolgend ist für die Feldmitte des Unterzuges ein Auszug des ausführlichen Protokolls wieder­ge­geben.

 

Nachweis der Längsbewehrung

 

Die berechnete erforderliche Bewehrung enthält die vorgegebene Grundbewehrung.

 

(M) Mindestbewehrung für Robustheit nach 13.1.1 (Charakt. K.)

    fctm    Mittelwert der zentrischen Betonzugfestigkeit [MN/m²]

    zs,o/u  Hebelarm der inneren Kräfte oben/unten mit zs=0,9*d [m]

    fyk,o/u Festigkeit der Längsbewehrung oben/unten [MN/m²]

    max Sc  Maximale Betonrandspannung aus Charakt. K. [MN/m²]

(R) Mindest-/erf. Bewehrung nach 11.2.2 zur Begrenzung der Rissbreite

    Bewehrungserhöhung aus dem Nachweis der Rissbreite ist mit "!" markiert

    wk,zul  Zulässige Rissbreite gemäß Vorgabe [mm]

    ds      Größter vorhandener Stabdurchmesser [mm]

    k       Beiwert zur Berücksichtigung nichtlinear verteilter Zugspannungen

    fct,eff Betonzugfestigkeit zum Zeitpunkt der Rissbildung [MN/m²]

    kc      Beiwert zur Berücksichtig. der Spannungsverteilung in der Zugzone

            gemäß Gl. (128a), für Rechteckqu. gemäß Gl. (128)

    max Sc  Maximale Betonrandspannung aus Einwirkungskombination [MN/m²]

(B) Bemessung in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit

    Druckbewehrung ist bei überwiegender Biegung durch "*" markiert.

    fck     Betonfestigkeit für Bemessung [MN/m²]

 

Ort 1

 

Stab 70, x = 0,00 m (Stablänge 0,83 m)

Querschnitt 2: Polygon - C30/37

Stahl 2; Bemessungsmodus: Standard

(M) fctm=2,9; zs,o/u=0,513/0,513; fyk,o/u=500/500

(R) wk,zul=0,3; ds=12; k=1; fct,eff=1,45

(B) fck=30

 

Querschnittswerte     A [m²]   ys [m]   zs [m]   Iy [m4]   Iz [m4]   Iyz[m4]

          brutto:      0,460    0,850    0,178    0,0107    0,0828    0,0000

 

1. Charakteristische (seltene) Kombination (CK.1): G+QN, Endzustand 

 

Maßgebende Betonschnittgrößen aus 4 Schnittkraftsätzen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

1    :     0,00     69,95      0,00

2    :     0,00    196,53      0,00

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

1    : L1

2    : L1+L2+L3

 

1. Quasi-ständige Kombination (QK.1): G+QN, Endzustand 

 

Maßgebende Betonschnittgrößen aus 4 Schnittkraftsätzen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

2    :     0,00    107,92      0,00

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

2    : L1+0,30*L2+0,30*L3

 

1. Ständige und vorüberg. Komb. (SK.1): G+QN, Endzustand 

 

Maßgebende Betonschnittgrößen aus 8 Schnittkraftsätzen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

2    :     0,00    284,31      0,00

5    :     0,00     69,95      0,00

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

2    : 1,35*L1+1,50*L2+1,50*L3

5    : L1

 

Nachweis der Längsbewehrung

 

Bewehrung     Nx        My        Mz   max Sc  kc     Ap'   erf.As  Situation

Lage Typ     [kN]     [kNm]     [kNm] [MN/m²]        [cm²]   [cm²]

  1   M      0,00     69,95      0,00    .     .       .      0,00  CK.1,1

      R      0,00    107,92      0,00   4,25   .       .      0,00  QK.1,2

      B      0,00     69,95      0,00    .     .       .      0,00  SK.1,5

  2   M      0,00     69,95      0,00    .     .       .      0,00  CK.1,1

      R      0,00    107,92      0,00   4,25   .       .      0,00  QK.1,2

      B      0,00     69,95      0,00    .     .       .      0,00  SK.1,5

  3   M      0,00    196,53      0,00   7,73   .       .      1,44  CK.1,2

      R      0,00    107,92      0,00    .     .       .      2,27! QK.1,2

      B      0,00    284,31      0,00    .     .       .      5,57  SK.1,2

  4   M      0,00    196,53      0,00   7,73   .       .      1,44  CK.1,2

      R      0,00    107,92      0,00    .     .       .      2,27! QK.1,2

      B      0,00    284,31      0,00    .     .       .      5,57  SK.1,2

 

 

Nachweis der Schubbewehrung

 

Der Mindestbewehrungsgrad nach 13.2.3 (5) wird berücksichtigt.

 

Ac        Querschnittsfläche zur Berechn. der Betonspannung aus Längskraft [m²]

bw        Wirksame Breite zur Berechnung der Schubspannungen aus Qz und Mx [m]

bn        Statisch wirksame Breite zur Schubbemessung für Qy [m]

kb        Faktor zur Berechnung des inneren Hebelarms aus bn

h         Wirksame Höhe zur Berechnung der Schubspannungen aus Qy und Mx [m]

d         Statisch wirksame Höhe zur Schubbemessung für Qz [m]

kd        Faktor zur Berechnung des inneren Hebelarms aus d

Neigung   Neigung cot Theta der Betondruckstreben gegen die Längsachse

Asl vorh. Anrechenbare Biegezugbewehrung gem. Bild 32 [cm²]

rhow,min  Mindestbewehrungsgrad der Querkraftbewehrung gem. 13.2.3 (5)

Qy, Qz    Bemessungsquerkräfte in y- und z-Richtung [kN]

VRdct     Aufnehmbare Querkraft ohne Querkraftbew. nach 10.3.3 (1) [kN]

VRdmax    Aufnehmbare Querkraft der Druckstreben nach 10.3.4 (7) [kN]

z         Innerer Hebelarm z=kb*bn bzw. z=kd*d [m]; z<=max(d-2cvl,d-cvl-30mm)

cvl       Verlegemaß der Längsbewehrung zur Begrenzung des Hebelarms z [m]

Asb.y,z   Erf. Bügelbewehrung aus Qy bzw. Qz [cm²/m]

Asl       Erf. Biegezugbewehrung gem. Bild 32 [cm²] für erf. Asb

 

Ort 1

 

Stab 70, x = 0,00 m (Stablänge 0,83 m)

Querschnitt 2: Polygon - C30/37

bw/bn/kb=0,3/0,27/0,9; h/d/kd=0,6/0,57/0,9

cvl=0,03; fyk=500; Asl vorh./max=0/0; min rhow=1*rho

 

1. Ständige und vorüberg. Komb. (SK.1): G+QN, Endzustand 

 

Maßgebende Betonschnittgrößen aus 8 Schnittkraftsätzen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]   Mx[kNm]    Qy[kN]    Qz[kN]

2    :     0,00    284,31      0,00      0,00      0,00    -30,79

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

2    : 1,35*L1+1,50*L2+1,50*L3

 

Nachweis der Schubbewehrung und der Druckstrebenfestigkeit

 

Einwirkung    z     Nei-  Q/     Asb.y   Asb.z   Asb.T   Asl.T   Asl

max          [m]    gung  VRdct [cm²/m] [cm²/m] [cm²/m]  [cm²]  [cm²]  Situation

Qy       :  0,21    3,00  0,00     0,00     .       .      .     0,00  -,-

Qz       :  0,51    3,00  0,47      .      2,79     .      .     0,00  SK.1,2

 

Einwirkung    z     Nei-  Qy/     Qz/     Mx/     Q/VRd+

max          [m]    gung  VRdmax  VRdmax  TRdmax  Mx/TRd   Situation

Qy       :  0,21    3,00  0,00      .       .       .      -,-

Qz       :  0,51    3,00   .       0,05     .       .      SK.1,2

 

 

Nachweis der Rissbreiten

 

Der Nachweis erfolgt durch direkte Berechnung der Rissbreite.

Maßgebend ist die endgültige Längsbewehrung als Maximum aus Robust­heits-, Riss-

und Biegebewehrung inklusive einer evtl. Erhöhung aus dem Ermüdungsnachweis.

 

(CK) Charakt. (seltene), (HK) Häufige, (QK) Quasi-ständige Kombination

 

wk,zul   Zulässige Rissbreite gemäß Vorgabe [mm]

ds       Größter vorhandener Stabdurchmesser [mm]

fct,eff  Betonzugfestigkeit zum Zeitpunkt der Rissbildung [MN/m²]

Sigma.c  Maximale Betonrandspannung im Zustand I [MN/m²]

wk       Rechenwert der Rissbreite nach 11.2.4 [mm]

sr,max   Vorgegebener / berechneter max. Rissabstand nach 11.2.4 (4) [mm]

Ac,eff   Wirkungsbereich der Bewehrung [m²] gem. Bild 53

As,eff   Betonstahl innerhalb Ac,eff [cm²]

Ap,eff   Im Verbund liegender Spannstahl innerhalb Ac,eff [cm²]

Sigma.s  Betonstahlspannung im Zustand II [MN/m²]

 

Ort 1

 

Stab 70, x = 0,00 m (Stablänge 0,83 m)

Querschnitt 2: Polygon - C30/37

wk,zul=0,3; ds=12; fct,eff=2,9

 

Querschnittswerte     A [m²]   ys [m]   zs [m]   Iy [m4]   Iz [m4]   Iyz[m4]

          brutto:      0,460    0,850    0,178    0,0107    0,0828    0,0000

 

1. Quasi-ständige Kombination (QK.1): G+QN, Endzustand 

 

Maßgebende Betonschnittgrößen aus 4 Schnittkraftsätzen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

2    :     0,00    107,92      0,00

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

2    : L1+0,30*L2+0,30*L3

 

Nachweis der Rissbreite für Bewehrungslage 4 (unten)

 

Nx        :     0,00 kN      As,eff  :  11,15  cm²

My        :   107,92 kNm     Ap,eff  :    .    cm²

Mz        :     0,00 kNm     Ac,eff  :   0,023 m²

Sigma.c   :     4,25 MN/m²   Sigma.s : 176,55  MN/m²

Situation : QK.1,2           sr,max  :  67,37  mm

                             wk      :   0,05  zul. 0,30 mm

 

 

Nachweis der Betondruckspannungen

 

Der Nachweis erfolgt im Zustand (II), falls die Zugspannung unter der maßgeben-

den Komb. den Wert fctm überschreitet, anderenfalls im Zustand (I). Wenn die

Beanspruchung im Zust. (II) nicht aufnehmbar ist, wird dies mit (I*) markiert.

 

fck          Charakteristische Zylinderdruckfestigkeit des Betons [MN/m²]

Sigma.x,min  Betragsgrößte Längsdruckspannung [MN/m²]

Sigma.x,zul  = 0,60*fck bzw. 0,66*fck für Charakt. K. (CK) nach 11.1.2 (1)

oben, unten  Lage des Querschnittspunkts: oberhalb, unterhalb des Schwerpunkts

 

Ort 1

 

Stab 70, x = 0,00 m (Stablänge 0,83 m)

Querschnitt 2: Polygon - C30/37

0,6*fck=18

 

Querschnittswerte     A [m²]   ys [m]   zs [m]   Iy [m4]   Iz [m4]   Iyz[m4]

          brutto:      0,460    0,850    0,178    0,0107    0,0828    0,0000

 

1. Charakteristische (seltene) Kombination (CK.1): G+QN, Endzustand 

 

Maßgebende Betonschnittgrößen aus 4 Schnittkraftsätzen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

1    :     0,00     69,95      0,00

2    :     0,00    196,53      0,00

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

1    : L1

2    : L1+L2+L3

 

Nachweis der Betondruckspannungen für die Charakteristische (seltene) Kombination

 

Seite  Qu.-  min Sigma.x  zul. Sigma.x  Zustand  Situation

       Pkt.      [MN/m²]       [MN/m²]

oben      4  (II)  -6,37        -18,00  End      CK.1,2     

unten     7  (II)   0,00        -18,00  End      CK.1,1     

 

 

Nachweis der Stahlspannungen

 

Der Nachweis erfolgt unter Annahme eines gerissenen Betonquerschnitts.

 

Typ S   Längsbewehrung aus N und M, Nr. der Lage, Charakt. K. (CK)

fck     Betonfestigkeit zur Ermittlung des Dehnungszustands [MN/m²]

Sigma.s,zul = 0,80 * fyk bzw. 1,0 * fyk (CK) nach 11.1.3

 

Ort 1

 

Stab 70, x = 0,00 m (Stablänge 0,83 m)

Querschnitt 2: Polygon - C30/37

fck=30; Stahl 2

 

Querschnittswerte     A [m²]   ys [m]   zs [m]   Iy [m4]   Iz [m4]   Iyz[m4]

          brutto:      0,460    0,850    0,178    0,0107    0,0828    0,0000

 

1. Charakteristische (seltene) Kombination (CK.1): G+QN, Endzustand 

 

Maßgebende Betonschnittgrößen aus 4 Schnittkraftsätzen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

1    :     0,00     69,95      0,00

2    :     0,00    196,53      0,00

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

1    : L1

2    : L1+L2+L3

 

Nachweis der Stahlspannungen

 

Stahl          Nx        My        Mz       As  Sigma.s     zul.  Situation

Typ  Nr.      [kN]     [kNm]     [kNm]   [cm²]  [MN/m²]   [MN/m²]

 S     1      0,00     69,95      0,00    0,00      .      400,00 CK.1,1

 S     2      0,00     69,95      0,00    0,00      .      400,00 CK.1,1

 S     3      0,00    196,53      0,00    5,57   321,62    400,00 CK.1,2

 S     4      0,00    196,53      0,00    5,57   321,62    400,00 CK.1,2