Vorgespannte Dachkonstruktion

Spannstahl und Spannverfahren, Lasten, Einwirkungen, Bemessungsvorgaben, Ergebnisse, Protokoll

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DIN 1045-1 Bemessung > Beispiele

Vorgespannte Dachkonstruktion

Spannstahl und Spannverfahren, Lasten, Einwirkungen, Bemessungsvorgaben, Ergebnisse, Protokoll

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In diesem Beispiel wird eine weitgespannte Dach­konstruktion einer Ein­gangs­halle behandelt, die als Durchlaufträger über zwei Felder mit beidseitigem Krag­arm ausgebildet wird. Als Quer­schnitt wird ein Platten­balken gewählt. In der folgenden Abbildung ist das System in Längs- und Quer­schnitt dargestellt.

Die Dachkonstruktion erhält in Längs­richtung eine beschränkte Vorspannung mit nach­träg­lichem Verbund. In Quer­richtung wird aus wirt­schaft­lichen Gründen auf die An­ord­nung einer Vorspannung verzichtet. Die Konstruktion wird für die An­forderungs­klasse D ausgelegt. Bei dieser ist nach Tabelle 18 der DIN 1045‑1 kein Nachweis der De­kom­pres­si­on erforderlich.

Statisches System und Abmessungen des Beispiels Vorgespannte Dachkonstruktion nach DIN 1045‑1

Statisches System und Abmessungen (Längs- und Querschnitt)

 

Material

BetonC45/55
BetonstahlBSt 500, Achsabstand vom Rand 5 cm

 

Querschnitt

Querschnitt

 

Spannstahl und Spannverfahren

SpannstahlgüteSt 1500/1770
Zulassung des SpannverfahrensDIN 1045‑1, Cona 1206
Anzahl der Spannglieder im Bündel4
Querschnittsfläche Ap 1800 mm²
E‑Modul des Spannstahls195000 MN/m²
0,1%‑Dehngrenze (Streckgrenze) des Spannstahls fp0,1k 1500 MN/m²
Zugfestigkeit des Spannstahls fpk 1770 MN/m²
Zulässige Vorspannkraft eines Spannglieds Pm0 2295 kN
Spannkraftverlust aus Relaxation des Spannstahls4,5 %
Reibungsbeiwerte beim Anspannen und Nachlassen μ0,2
Ungewollter Umlenkwinkel eines Spanngliedes ß’ 0,3 °/m
Ankerschlupf am vorgespannten Spannanker6 mm
Hüllrohrdurchmesser dh 82 mm
Vorhaltemaß zur Sicherung einer Überspannreserve κ1,5

 

Streufaktoren der internen Vorspannung gem. DIN 1045‑1, Gl. (52), (53)

Bauzustand nach Heft 525 ( rsup / rinf )1,0 / 1,0
Endzustand ( rsup / rinf )1,1 / 0,9

 

Die Spanngliedführung kann der nächsten Abbildung entnommen werden. Es werden 4 Bündel­spann­glieder angeordnet, die über die gesamte Träger­länge durchlaufen und an beiden Trä­ger­enden angespannt werden. Spann­verfahren, Spann­an­weisung und Spann­kraft­verlauf für einen Spann­strang sind ebenfalls dargestellt.

Spanngliedführung mit Spannstrangordinaten zv

Spannkraftverlauf mit Spannanweisung und Spannverfahren nach DIN 1045‑1

Spanngliedführung und Spannkraftverlauf im Längsschnitt (4 Spannglieder)

 

Lasten

Lastfall 1Eigenlast
Lastfall 2Ausbaulasten: q=11,06 kN/m
Lastfall 3Schneelast: q=7,90 kN/m
Lastfall 10Vorspannung
Lastfall 15Kriecherzeugende Dauerlast: Eigenlast, Ausbaulasten und Vorspannung
Lastfall 20Kriechen und Schwinden
Beiwerte: φt∞ = 2,55; ρ = 0,8; εt∞ = ‑24,8 · 10‑5
Kriecherzeugender Dauerlastfall: 15
Schnittkraftumlagerung zwischen Beton und Spannstahl wird berücksichtigt.

 

 

Einwirkungen (Teil 1) nach DIN 1045‑1

 

Einwirkungen (Teil 2, G - Eigenlast) nach DIN 1045‑1

 

Einwirkungen (Teil 3, G - Ausbaulasten) nach DIN 1045‑1

 

Einwirkungen (Teil 4, P - Vorspannung) nach DIN 1045‑1

 

Einwirkungen (Teil 5, CSR1) nach DIN 1045‑1

 

Einwirkungen (Teil 6, QS) nach DIN 1045‑1

 

 

Im vorliegenden Beispiel werden alle möglichen Kombinationen von Lastfällen gebildet und bemessen. Diese Methode wird in den Berechnungs­ein­stellungen gewählt, ist aber bei einer größeren Anzahl von Last­fällen sehr zeitaufwendig.

Nachfolgend ist beispielhaft der Verlauf der Biege­momente My für die Be­mes­sungs­si­tu­a­ti­o­nen in den Grenz­zu­ständen der Trag­fähig­keit dargestellt.

 

Einwirkungen (Teil 7, Situation SK1 - Bauzustand) nach DIN 1045‑1

Biegemoment My der 1. ständigen und vorübergehenden Situation

Biegemoment My [kNm]

 

Einwirkungen (Teil 8, Situation SK2 - t0) nach DIN 1045‑1

Biegemoment My der 2. ständigen und vorübergehenden Situation

Biegemoment My [kNm]

 

Einwirkungen (Teil 9, Situation SK3 - t∞) nach DIN 1045‑1

Biegemoment My der 3. ständigen und vorübergehenden Situation

Biegemoment My [kNm]

 

Bemessung nach DIN 1045-1 (2008-08)

 

Bemessungsvorgaben

 

Qu. Klasse,Vorspannung   Bewehrung  Ermüd.  Riss-  De-   Spannungen

       des Bauteils      M R B Q T  S P C   breite komp. Druck  S P

  1 D  Nachtr. Verbund   x x x x .  . . .     x      .     x    x x

 

(M) Mindestbewehrung zur Sicherstellung der Robustheit (Duktilität).

(R) Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite.

(B) Längsbewehrung aus Bemessung in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit.

(Q) (Mindest-)Querkraftbewehrung in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit.

(T) Torsionsbewehrung aus Bemessung in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit.

(S) Betonstahl im Spannungs- und Ermüdungsnachweis.

(P) Spannstahl im Spannungs- und Ermüdungsnachweis.

(C) Beton im Ermüdungsnachweis.

 

 

Streuung der Wirkungen aus Vorspannung

 

Die Streuung der Vorspannung wird bei folgenden Nachweisen berücksichtigt:

- Nachweis der Dekompression

- Mindestbewehrung zur Beschränkung der Rissbreite

- Berechnung der Rissbreite

Alle anderen Nachweise benutzen den Mittelwert Pm,t der Vorspannung.

 

Qu.  Vorspannung des    Bauzustand     Endzustand

        Bauteils       r.sup  r.inf   r.sup  r.inf

  1  Nachtr. Verbund    1,00   1,00    1,10   0,90

 

 

Vorgaben für den Nachweis der Längs- und Schubbewehrung

 

M,N     Bemessungsmodus für Biegung und Längskraft:

        (ST) Standard, (SY) Symmetrisch, (DG) Druckglied.

fyk     Stahlgüte der Bügel.

Theta   Neigung der Betondruckstreben. Der eingegebene Wert für cot Theta wird

        programmseitig auf den Wertebereich nach Gl. (73) begrenzt.

Pl.     Balken werden wie Platten bemessen.

Asl     Vorh. Biegezugbewehrung nach Bild 32, autom. Erhöhung bis Maximum.

rhow    Mindestbewehrungsgrad min rhow = Faktor * rho mit rho nach Tabelle 29.

x,y     Getrennter Querkraftnachweis für die Bewehrungsrichtungen x und y.

cvl     Verlegemaß der Längsbewehrung zur Begrenzung des Hebelarms z.

Red.    Reduktionsfaktor der Vorspannung zur Bestimmung der Zugzone für die

        Verteilung der Robustheitsbewehrung bei Flächenelementen.

 

             Roh-                        Bem.   Asl [cm²]                   Red.

 Qu. Beton   dichte   Bem.  fyk   cot    wie     Bild 32    Fak.  Nw.  cvl  Vor-

             [kg/m³]  M,N  [MPa]  Theta  Pl.   vorh.  max   rhow  x,y [mm]  spg.

   1 C45/55        .   ST   500   3,00    .    0,00    .    1,60   .    50   .  

 

 

Schubquerschnitte

 

bw.nom  Nennwert der Querschnittsbreite bei Vorspannung nach 10.3.4 (8).

h.nom   Nennwert der Querschnittshöhe bei Vorspannung nach 10.3.4 (8).

z1, z2  Höhe und Breite des Kernquerschnitts für Torsion.

teff    Wanddicke des Torsionskastens.

K.      Kastenquerschnitt.

 

Qu.   Breite [m]  Nutzbreite    Höhe [m]    Nutzhöhe    Torsionsquerschnitt [m]

      bw   bw.nom   bn [m]      h     h.nom   d [m]       z1     z2     teff K.

  1  0,500  0,380    0,450     2,300  2,220   2,250      2,200  0,400  0,100 .

 

 

Vorgaben für den Nachweis der Rissbreiten

 

ds       Größter vorhandener Stabdurchmesser der Betonstahlbewehrung.

max.s    Größter vorhandener Stababstand der Betonstahlbewehrung.

Xi1      Verbundbeiwert für Spannstahl bei Stabquerschnitten.

k        Beiwert zur Berücksichtigung nichtlinear verteilter Zugspannungen.

sr,max   Oberer Grenzwert für den maximalen Rissabstand nach Gl. (137).

Methode  Direkte Berechnung der Rissbreite nach Kap. 11.2.4 oder

         Nachweis durch Begrenzung der Stababstände nach Tab. 21.

DB       Dickes Bauteil nach Kap. 11.2.2(8) zur Bestimmung von As,min.

 

 Qu. wk,zul ds max.s  Beiwert  sr,max  Betonalter   Methode f.  Betonzugzone  DB

      [mm] [mm] [mm]  Xi1   k   [mm]  As,min    wk  Rissbreite  für As,min

   1  0,20   20    .  0,27 1,00    .  3- 5d  3- 5d  Berechnung  EK gem. Klasse .

 

 

Vorgaben für den Nachweis der Betonspannungen

 

(CK) Charakteristische Kombination (QK) Quasi-ständige Kombination

 

 Qu.    zul.sigma.c   zul.sigma.c   Dekompression

           (CK)          (QK)         Spannung

   1       0,60 fck      0,45 fck           . 

 

 

Den Verlauf der erforderlichen Biege- und Schubbewehrung zeigen die nächsten Abbil­dungen.

Längsbewehrung As aus Bemessung in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit

Längsbewehrung As aus Bemessung in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit [cm²]
(obere Bewehrung strichliert).

 

Mindestbewehrung As zur Sicherstellung der Robustheit (Duktilität)

Mindestbewehrung As zur Sicherstellung der Robustheit (Duktilität) [cm²]
(obere Bewehrung strichliert).

 

Bewehrung As zur Begrenzung der Rissbreite

Bewehrung As zur Begrenzung der Rissbreite [cm²]
(obere Bewehrung strichliert).

 

Umhüllende Längsbewehrung As aus den Nachweisen

Umhüllende Längsbewehrung As aus den Nachweisen [cm²]
(obere Bewehrung strichliert).

 

Querkraftbewehrung Asb,z in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit

(Mindest‑)Querkraftbewehrung Asb,z in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit [cm²/m].

 

Auf den folgenden Seiten ist das ausführliche Nach­weis­protokoll für Stab 16 am Ort 2 (Mittel­stütze) in Aus­zügen wieder­ge­geben.

 

 

Nachweis der Längsbewehrung

 

Die berechnete erforderliche Bewehrung enthält die vorgegebene Grundbewehrung.

 

(M) Mindestbewehrung für Robustheit nach 13.1.1 (Charakt. K.)

    fctm    Mittelwert der zentrischen Betonzugfestigkeit [MN/m²]

    zs,o/u  Hebelarm der inneren Kräfte oben/unten mit zs=0,9*d [m]

    fyk,o/u Festigkeit der Längsbewehrung oben/unten [MN/m²]

    max Sc  Maximale Betonrandspannung aus Charakt. K. [MN/m²]

            ohne den statisch bestimmten Anteil aus Vorspannung

(R) Mindest-/erf. Bewehrung nach 11.2.2 zur Begrenzung der Rissbreite

    Bewehrungserhöhung aus dem Nachweis der Rissbreite ist mit "!" markiert

    wk,zul  Zulässige Rissbreite gemäß Vorgabe [mm]

    ds      Größter vorhandener Stabdurchmesser [mm]

    k       Beiwert zur Berücksichtigung nichtlinear verteilter Zugspannungen

    fct,eff Betonzugfestigkeit zum Zeitpunkt der Rissbildung [MN/m²]

    kc      Beiwert zur Berücksichtig. der Spannungsverteilung in der Zugzone

            gemäß Gl. (128a), für Rechteckqu. gemäß Gl. (128)

    Ap'     Teil der Spannstahlfläche Xi1*Ap, um den erf.As verringert wurde

    Xi1     Verbundbeiwert für Spannstahl gemäß Gl. (130)

    max Sc  Maximale Betonrandspannung aus Einwirkungskombination [MN/m²]

(B) Bemessung in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit

    Druckbewehrung ist bei überwiegender Biegung durch "*" markiert.

    fck     Betonfestigkeit für Bemessung [MN/m²]

    N0, M0  Statisch bestimmter Anteil der Spannstränge im Verbund [kN, kNm]

    fp0,1k  Charakteristischer Wert der 0,1%-Dehngrenze des Spannstahls [MN/m²]

    fpk     Charakteristischer Wert der Zugfestigkeit des Spannstahls [MN/m²]

 

Ort 2

 

Stab 16, x = 4,00 m (Stablänge 4,00 m)

Querschnitt 1, Polygon - C45/55, 1 Spannstränge im Verbund

Stahl 1; Bemessungsmodus: Standard

(M) fctm=3,8; zs,o/u=2,025/2,025; fyk,o/u=500/500

(R) wk,zul=0,2; ds=20; k=1; fct,eff=1,9; Xi1=0,27

    r.sup/inf(Bau)=1/1; r.sup/inf(End)=1,1/0,9

(B) fck=45

 

Querschnittswerte     A [m²]   ys [m]   zs [m]   Iy [m4]   Iz [m4]   Iyz[m4]

          brutto:      2,926    3,950    0,525    1,2560    9,8822    0,0000

          netto :      2,905    3,950    0,527    1,2535    9,8822    0,0000

          ideell:      2,962    3,950    0,521    1,2601    9,8822    0,0000

 

Spannstränge im Verbund

 

 Nr. E-Modul  fp0,1k   fpk       y       z     Ap   Hüllr.  Spannkraft  Neigung

     [MN/m²] [MN/m²] [MN/m²]    [m]     [m]  [mm²]  d [mm]        [kN]      [°]

   1  195000   1500    1770   3,950   0,185   7200      82     7255,93     0,00

 

1. Charakteristische (seltene) Kombination (CK.1): G.1+P, Bauzustand unverpresst

 

Maßgebende Betonschnittgrößen aus 1 Schnittkraftsätzen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

1    : -7255,87  -4530,46      0,00

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

1    : L1+L10

 

2. Charakteristische (seltene) Kombination (CK.2): G.1+G.2+P+QS, Endzustand verpresst

 

Kein Schnittkraftsatz dieser Situation war maßgebend.

 

3. Charakteristische (seltene) Kombination (CK.3): G.1+G.2+P+CSR1+QS, Endzustand verpresst

 

Spannkraftverluste aus CSR in den Spannsträngen

 Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]

   1    9,63          -.-           -.-           -.-           -.-

 

Stat. best. Anteil (P+CSR): Nx0=-6557,10 kN; My0=2229,41; Mz0=0,00 kNm

 

Maßgebende Schnittgrößen aus 2 Schnittkraftsätzen

         Betonschnittgrößen            Verbundschnittgrößen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]    Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

2    : -6430,65  -9821,11      0,00    126,45 -12050,52      0,00

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

2    : L1+L2+0,96*L10+L20+L3

 

1. Häufige Kombination (HK.1): G.1+G.2+P+QS, Endzustand verpresst

 

Kein Schnittkraftsatz dieser Situation war maßgebend.

 

2. Häufige Kombination (HK.2): G.1+G.2+P+CSR1+QS, Endzustand verpresst

 

Maßgebende Betonschnittgrößen aus 4 Schnittkraftsätzen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

2    : -5787,59  -9486,58      0,00 r.inf

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

2    : L1+L2+0,96*L10+L20+0,20*L3

 

1. Ständige und vorüberg. Komb. (SK.1): G.1+P, Bauzustand unverpresst

 

Kein Schnittkraftsatz dieser Situation war maßgebend.

 

2. Ständige und vorüberg. Komb. (SK.2): G.1+G.2+P+QS, Endzustand verpresst

 

Kein Schnittkraftsatz dieser Situation war maßgebend.

 

3. Ständige und vorüberg. Komb. (SK.3): G.1+G.2+P+CSR1+QS, Endzustand verpresst

 

Spannkraftverluste aus CSR in den Spannsträngen

 Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]

   1    9,63          -.-           -.-           -.-           -.-

 

Stat. best. Anteil (P+CSR): Nx0=-6557,10 kN; My0=2229,41; Mz0=0,00 kNm

 

Maßgebende Schnittgrößen aus 8 Schnittkraftsätzen

         Betonschnittgrößen            Verbundschnittgrößen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]    Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

2    : -6430,65 -17307,97      0,00    126,45 -19537,39      0,00

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

2    : 1,35*L1+1,35*L2+0,96*L10+L20+1,50*L3

 

Nachweis der Längsbewehrung

 

Bewehrung     Nx        My        Mz   max Sc  kc     Ap'   erf.As  Situation

Lage Typ     [kN]     [kNm]     [kNm] [MN/m²]        [cm²]   [cm²]

  1   M    126,45 -12050,52      0,00   5,08   .       .     44,91  CK.3,2

      R  -5787,59  -9486,58      0,00   1,99  0,50     .     59,91  HK.2,2

      B  -6430,65 -17307,97      0,00    .     .       .     22,06  SK.3,2

  2   M    126,45 -12050,52      0,00   5,08   .       .     44,91  CK.3,2

      R  -5787,59  -9486,58      0,00   1,99  0,50     .     59,91  HK.2,2

      B  -6430,65 -17307,97      0,00    .     .       .     22,06  SK.3,2

  3   M      0,06  -6997,47      0,00    .     .       .      0,00  CK.1,1

      R  -5787,59  -9486,58      0,00   1,99   .       .      0,00  HK.2,2

      B  -6430,65 -17307,97      0,00    .     .       .      9,03* SK.3,2

  4   M      0,06  -6997,47      0,00    .     .       .      0,00  CK.1,1

      R  -5787,59  -9486,58      0,00   1,99   .       .      0,00  HK.2,2

      B  -6430,65 -17307,97      0,00    .     .       .      9,03* SK.3,2

 

 

Nachweis der Schubbewehrung

 

Der Mindestbewehrungsgrad nach 13.2.3 (5) wird berücksichtigt.

 

Ac        Querschnittsfläche zur Berechn. der Betonspannung aus Längskraft [m²]

bw        Wirksame Breite zur Berechnung der Schubspannungen aus Qz und Mx [m]

bw.nom    Nennwert der Breite nach Abzug der Hüllrohrdurchmesser [m]

bn        Statisch wirksame Breite zur Schubbemessung für Qy [m]

kb        Faktor zur Berechnung des inneren Hebelarms aus bn

h         Wirksame Höhe zur Berechnung der Schubspannungen aus Qy und Mx [m]

h.nom     Nennwert der Höhe nach Abzug der Hüllrohrdurchmesser [m]

d         Statisch wirksame Höhe zur Schubbemessung für Qz [m]

kd        Faktor zur Berechnung des inneren Hebelarms aus d

Neigung   Neigung cot Theta der Betondruckstreben gegen die Längsachse

Asl vorh. Anrechenbare Biegezugbewehrung gem. Bild 32 [cm²]

rhow,min  Mindestbewehrungsgrad der Querkraftbewehrung gem. 13.2.3 (5)

Qy, Qz    Bemessungsquerkräfte in y- und z-Richtung [kN]

VRdct     Aufnehmbare Querkraft ohne Querkraftbew. nach 10.3.3 (1) [kN]

VRdmax    Aufnehmbare Querkraft der Druckstreben nach 10.3.4 (7) [kN]

z         Innerer Hebelarm z=kb*bn bzw. z=kd*d [m]; z<=max(d-2cvl,d-cvl-30mm)

cvl       Verlegemaß der Längsbewehrung zur Begrenzung des Hebelarms z [m]

Asb.y,z   Erf. Bügelbewehrung aus Qy bzw. Qz [cm²/m]

Asl       Erf. Biegezugbewehrung gem. Bild 32 [cm²] für erf. Asb

 

Ort 2

 

Stab 16, x = 4,00 m (Stablänge 4,00 m)

Querschnitt 1, Polygon - C45/55, 1 Spannstränge im Verbund

bw/bw.nom/bn/kb=0,5/0,38/0,45/0,9; h/h.nom/d/kd=2,3/2,22/2,25/0,9

cvl=0,05; fyk=500; Asl vorh./max=0/0; min rhow=1,6*rho

 

1. Ständige und vorüberg. Komb. (SK.1): G.1+P, Bauzustand unverpresst

 

Kein Schnittkraftsatz dieser Situation war maßgebend.

 

2. Ständige und vorüberg. Komb. (SK.2): G.1+G.2+P+QS, Endzustand verpresst

 

Kein Schnittkraftsatz dieser Situation war maßgebend.

 

3. Ständige und vorüberg. Komb. (SK.3): G.1+G.2+P+CSR1+QS, Endzustand verpresst

 

Maßgebende Betonschnittgrößen aus 8 Schnittkraftsätzen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]   Mx[kNm]    Qy[kN]    Qz[kN]

2    : -6430,65 -17307,97      0,00      0,00      0,00  -3080,23

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

2    : 1,35*L1+1,35*L2+0,96*L10+L20+1,50*L3

 

Nachweis der Schubbewehrung und der Druckstrebenfestigkeit

 

Einwirkung    z     Nei-  Q/     Asb.y   Asb.z   Asb.T   Asl.T   Asl

max          [m]    gung  VRdct [cm²/m] [cm²/m] [cm²/m]  [cm²]  [cm²]  Situation

Qy       :  0,37    3,00  0,00     0,00     .       .      .     0,00  -,-

Qz       :  2,02    1,76  5,35      .     19,83     .      .     0,00  SK.3,2

 

Einwirkung    z     Nei-  Qy/     Qz/     Mx/     Q/VRd+

max          [m]    gung  VRdmax  VRdmax  TRdmax  Mx/TRd   Situation

Qy       :  0,37    3,00  0,00      .       .       .      -,-

Qz       :  2,02    1,76   .       0,49     .       .      SK.3,2

 

 

Nachweis der Rissbreiten

 

Der Nachweis erfolgt durch direkte Berechnung der Rissbreite.

Maßgebend ist die endgültige Längsbewehrung als Maximum aus Robust­heits-, Riss-

und Biegebewehrung inklusive einer evtl. Erhöhung aus dem Ermüdungsnachweis.

 

(CK) Charakt. (seltene), (HK) Häufige, (QK) Quasi-ständige Kombination

 

wk,zul   Zulässige Rissbreite gemäß Vorgabe [mm]

ds       Größter vorhandener Stabdurchmesser [mm]

fct,eff  Betonzugfestigkeit zum Zeitpunkt der Rissbildung [MN/m²]

Sigma.c  Maximale Betonrandspannung im Zustand I [MN/m²]

wk       Rechenwert der Rissbreite nach 11.2.4 [mm]

sr,max   Vorgegebener / berechneter max. Rissabstand nach 11.2.4 (4) [mm]

Ac,eff   Wirkungsbereich der Bewehrung [m²] gem. Bild 53

As,eff   Betonstahl innerhalb Ac,eff [cm²]

Ap,eff   Im Verbund liegender Spannstahl innerhalb Ac,eff [cm²]

Sigma.s  Betonstahlspannung im Zustand II gemäß Gl. (132) [MN/m²]

Xi1      Verbundbeiwert für Spannstahl gemäß Gl. (130)

 

Ort 2

 

Stab 16, x = 4,00 m (Stablänge 4,00 m)

Querschnitt 1, Polygon - C45/55, 1 Spannstränge im Verbund

wk,zul=0,2; ds=20; fct,eff=1,9; Xi1=0,27

r.sup/inf(Bau)=1/1; r.sup/inf(End)=1,1/0,9

 

Querschnittswerte     A [m²]   ys [m]   zs [m]   Iy [m4]   Iz [m4]   Iyz[m4]

          brutto:      2,926    3,950    0,525    1,2560    9,8822    0,0000

          netto :      2,905    3,950    0,527    1,2535    9,8822    0,0000

          ideell:      2,962    3,950    0,521    1,2601    9,8822    0,0000

 

Spannstränge im Verbund

 

 Nr. E-Modul  fp0,1k   fpk       y       z     Ap   Hüllr.  Spannkraft  Neigung

     [MN/m²] [MN/m²] [MN/m²]    [m]     [m]  [mm²]  d [mm]        [kN]      [°]

   1  195000   1500    1770   3,950   0,185   7200      82     7255,93     0,00

 

1. Häufige Kombination (HK.1): G.1+G.2+P+QS, Endzustand verpresst

 

Kein Schnittkraftsatz dieser Situation war maßgebend.

 

2. Häufige Kombination (HK.2): G.1+G.2+P+CSR1+QS, Endzustand verpresst

 

Spannkraftverluste aus CSR in den Spannsträngen

 Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]

   1    9,63          -.-           -.-           -.-           -.-

 

Stat.best.Anteil (P+CSR)*r.inf: Nx0=-5901,39 kN; My0=2006,47; Mz0=0,00 kNm

 

Maßgebende Schnittgrößen aus 4 Schnittkraftsätzen

         Betonschnittgrößen            Verbundschnittgrößen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]    Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

2    : -5787,59  -9486,58      0,00    113,80 -11493,05      0,00 r.inf

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

2    : L1+L2+0,96*L10+L20+0,20*L3

 

Nachweis der Rissbreite für Bewehrungslage 1 (oben)

 

Nx        : -5787,59 kN      As,eff  : 119,83  cm²

My        : -9486,58 kNm     Ap,eff  :   0,00  cm²

Mz        :     0,00 kNm     Ac,eff  :   0,987 m²

Sigma.x   :     1,99 MN/m²   Sigma.s :  63,13  MN/m²

Situation : HK.2,2           sr,max  : 184,60  mm

                             wk      :   0,03  zul. 0,20 mm

 

 

Nachweis der Betondruckspannungen

 

Der Nachweis erfolgt im Zustand (II), falls die Zugspannung unter der maßgeben-

den Komb. den Wert fctm überschreitet, anderenfalls im Zustand (I). Wenn die

Beanspruchung im Zust. (II) nicht aufnehmbar ist, wird dies mit (I*) markiert.

 

fck          Charakteristische Zylinderdruckfestigkeit des Betons [MN/m²]

Sigma.x,min  Betragsgrößte Längsdruckspannung [MN/m²]

Sigma.x,zul  = 0,60*fck bzw. 0,66*fck für Charakt. K. (CK) nach 11.1.2 (1)

             = 0,45*fck für Q.-ständige K. (QK) nach 11.1.2 (2)

oben, unten  Lage des Querschnittspunkts: oberhalb, unterhalb des Schwerpunkts

 

Ort 2

 

Stab 16, x = 4,00 m (Stablänge 4,00 m)

Querschnitt 1, Polygon - C45/55, 1 Spannstränge im Verbund

0,45*fck=20,25; 0,6*fck=27

 

Querschnittswerte     A [m²]   ys [m]   zs [m]   Iy [m4]   Iz [m4]   Iyz[m4]

          brutto:      2,926    3,950    0,525    1,2560    9,8822    0,0000

          netto :      2,905    3,950    0,527    1,2535    9,8822    0,0000

          ideell:      2,962    3,950    0,521    1,2601    9,8822    0,0000

 

Spannstränge im Verbund

 

 Nr. E-Modul  fp0,1k   fpk       y       z     Ap   Hüllr.  Spannkraft  Neigung

     [MN/m²] [MN/m²] [MN/m²]    [m]     [m]  [mm²]  d [mm]        [kN]      [°]

   1  195000   1500    1770   3,950   0,185   7200      82     7255,93     0,00

 

1. Charakteristische (seltene) Kombination (CK.1): G.1+P, Bauzustand unverpresst

 

Maßgebende Betonschnittgrößen aus 1 Schnittkraftsätzen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

1    : -7255,87  -4530,46      0,00

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

1    : L1+L10

 

2. Charakteristische (seltene) Kombination (CK.2): G.1+G.2+P+QS, Endzustand verpresst

 

Kein Schnittkraftsatz dieser Situation war maßgebend.

 

3. Charakteristische (seltene) Kombination (CK.3): G.1+G.2+P+CSR1+QS, Endzustand verpresst

 

Spannkraftverluste aus CSR in den Spannsträngen

 Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]

   1    9,63          -.-           -.-           -.-           -.-

 

Stat. best. Anteil (P+CSR): Nx0=-6557,10 kN; My0=2229,41; Mz0=0,00 kNm

 

Maßgebende Schnittgrößen aus 2 Schnittkraftsätzen

         Betonschnittgrößen            Verbundschnittgrößen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]    Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

2    : -6430,65  -9821,11      0,00    126,45 -12050,52      0,00

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

2    : L1+L2+0,96*L10+L20+L3

 

1. Quasi-ständige Kombination (QK.1): G.1+G.2+P+CSR1+QS, Endzustand verpresst

 

Spannkraftverluste aus CSR in den Spannsträngen

 Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]

   1    9,63          -.-           -.-           -.-           -.-

 

Stat. best. Anteil (P+CSR): Nx0=-6557,10 kN; My0=2229,41; Mz0=0,00 kNm

 

Maßgebende Schnittgrößen aus 1 Schnittkraftsätzen

         Betonschnittgrößen            Verbundschnittgrößen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]    Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

1    : -6430,65  -8051,51      0,00    126,45 -10280,92      0,00

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

1    : L1+L2+0,96*L10+L20

 

Nachweis der Betondruckspannungen für die Charakteristische (seltene) Kombination

 

Seite  Qu.-  min Sigma.x  zul. Sigma.x  Zustand  Situation

       Pkt.      [MN/m²]       [MN/m²]

oben      1  (I)   -0,59        -27,00  Bau      CK.1,1     

unten     7  (I)  -16,04        -27,00  End      CK.3,2     

 

Nachweis der Betondruckspannungen für die Quasi-ständige Kombination

 

Seite  Qu.-  min Sigma.x  zul. Sigma.x  Zustand  Situation

       Pkt.      [MN/m²]       [MN/m²]

oben      1  (I)    1,16        -20,25  End      QK.1,1     

unten     7  (I)  -13,54        -20,25  End      QK.1,1     

 

 

Nachweis der Stahlspannungen

 

Der Nachweis erfolgt unter Annahme eines gerissenen Betonquerschnitts.

Für Spannstränge ohne Verbund bzw. Situationen vor dem Verpressen wird

die Spannstahlspannung gemäß Gl. (49) nachgewiesen.

 

Typ S   Längsbewehrung aus N und M, Nr. der Lage, Charakt. K. (CK)

Typ P   Spannstahl, Nr. des Spannstrangs, Q.-ständige K. (QK)

        und Charakt. K. (CK)

N0, M0  Statisch bestimmter Anteil der Spannstränge im Verbund [kN, kNm]

fck     Betonfestigkeit zur Ermittlung des Dehnungszustands [MN/m²]

Sigma.s,zul = 0,80 * fyk bzw. 1,0 * fyk (CK) nach 11.1.3

Sigma.p,zul = 0,65 * fpk (QK) bzw. min(0,9 * fp0,1k; 0,8 * fpk) (CK) nach 11.1.4

 

Ort 2

 

Stab 16, x = 4,00 m (Stablänge 4,00 m)

Querschnitt 1, Polygon - C45/55, 1 Spannstränge im Verbund

fck=45; Stahl 1

 

Querschnittswerte     A [m²]   ys [m]   zs [m]   Iy [m4]   Iz [m4]   Iyz[m4]

          brutto:      2,926    3,950    0,525    1,2560    9,8822    0,0000

          netto :      2,905    3,950    0,527    1,2535    9,8822    0,0000

          ideell:      2,962    3,950    0,521    1,2601    9,8822    0,0000

 

Spannstränge im Verbund

 

 Nr. E-Modul  fp0,1k   fpk       y       z     Ap   Hüllr.  Spannkraft  Neigung

     [MN/m²] [MN/m²] [MN/m²]    [m]     [m]  [mm²]  d [mm]        [kN]      [°]

   1  195000   1500    1770   3,950   0,185   7200      82     7255,93     0,00

 

1. Charakteristische (seltene) Kombination (CK.1): G.1+P, Bauzustand unverpresst

 

Maßgebende Betonschnittgrößen aus 1 Schnittkraftsätzen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

1    : -7255,87  -4530,46      0,00

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

1    : L1+L10

 

2. Charakteristische (seltene) Kombination (CK.2): G.1+G.2+P+QS, Endzustand verpresst

 

Kein Schnittkraftsatz dieser Situation war maßgebend.

 

3. Charakteristische (seltene) Kombination (CK.3): G.1+G.2+P+CSR1+QS, Endzustand verpresst

 

Spannkraftverluste aus CSR in den Spannsträngen

 Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]

   1    9,63          -.-           -.-           -.-           -.-

 

Stat. best. Anteil (P+CSR): Nx0=-6557,10 kN; My0=2229,41; Mz0=0,00 kNm

 

Maßgebende Schnittgrößen aus 2 Schnittkraftsätzen

         Betonschnittgrößen            Verbundschnittgrößen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]    Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

2    : -6430,65  -9821,11      0,00    126,45 -12050,52      0,00

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

2    : L1+L2+0,96*L10+L20+L3

 

1. Quasi-ständige Kombination (QK.1): G.1+G.2+P+CSR1+QS, Endzustand verpresst

 

Spannkraftverluste aus CSR in den Spannsträngen

 Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]

   1    9,63          -.-           -.-           -.-           -.-

 

Stat. best. Anteil (P+CSR): Nx0=-6557,10 kN; My0=2229,41; Mz0=0,00 kNm

 

Maßgebende Schnittgrößen aus 1 Schnittkraftsätzen

         Betonschnittgrößen            Verbundschnittgrößen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]    Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

1    : -6430,65  -8051,51      0,00    126,45 -10280,92      0,00

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

1    : L1+L2+0,96*L10+L20

 

Nachweis der Stahlspannungen

 

Stahl          Nx        My        Mz       As  Sigma.s     zul.  Situation

Typ  Nr.      [kN]     [kNm]     [kNm]   [cm²]  [MN/m²]   [MN/m²]

 S     1  -6430,65  -9821,11      0,00   59,91    54,05    400,00 CK.3,2

 S     2  -6430,65  -9821,11      0,00   59,91    54,05    400,00 CK.3,2

 S     3  -7255,87  -4530,46      0,00    9,03   -48,90    400,00 CK.1,1

 S     4  -7255,87  -4530,46      0,00    9,03   -48,90    400,00 CK.1,1

 P     1  -6430,65  -8051,51      0,00   72,00   923,60   1150,50 QK.1,1

 P     1       .         .         .     72,00  1007,77   1275,00 CK.1,--