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<< Hier Klicken, um das Inhaltsverzeichnis anzuzeigen >> Ermüdung von Beton unter Druckbeanspruchung |
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Der Ermüdungsnachweis für Beton unter Druckbeanspruchung erfolgt für Biegung und Längskraft am gerissenen Querschnitt. Dabei wird die endgültige Längsbewehrung einschließlich einer evtl. Erhöhung aus dem Ermüdungsnachweis für Betonstahl berücksichtigt. Druckstreben von querkraftbeanspruchten Bauteilen werden nicht untersucht.
Vereinfachter Nachweis
Der Nachweis gilt nach Kapitel 10.8.4 (4) als erbracht, wenn Gl. (123), eingehalten wird.
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≤ 0,9 für Beton bis C50/60 oder LC50/55 ≤ 0,8 für Beton ab C55/67 oder LC55/60 |
(123) |
mit
| max |σcd|, min |σcd| | Bemessungswerte der maximalen und minimalen Betondruckspannung. Im Fall von Zugspannungen ist min |σcd| zu Null anzunehmen. |
| fcd,fat | Bemessungswert der Betondruckfestigkeit vor Beginn der zyklischen Belastung. Dieser Wert wird im Querschnittsdialog vorgegeben. |
Nachweis über schadensäquivalente Betondruckspannungen
Der Nachweis gilt nach Kapitel 10.8.3 (6) als erbracht, wenn Gl. (120) erfüllt ist:
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(120) |
mit
Requ |
= min | σcd,equ | / max | σcd,equ | |
(121) |
Ecd,max,equ |
= max | σcd,equ | / fcd,fat |
(122) |
Dabei ist max | σcd,equ | bzw. min | σcd,equ | die obere bzw. untere Druckspannung der schadensäquivalenten Spannungsschwingbreite mit N = 106 Zyklen.