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<< Hier Klicken, um das Inhaltsverzeichnis anzuzeigen >> Streuung der Wirkungen aus Vorspannung |
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Bei Nachweisen im Grenzzustand der Tragfähigkeit gilt für den Bemessungswert der Vorspannkraft nach DIN 1045‑1, Kapitel 8.7.5 (1):
Pd = γP · Pm,t
mit
| Pm,t | Mittelwert der Vorspannkraft zur Zeit t inkl. Spannkraftverlusten aus Reibung, Ankerschlupf, Kriechen und Schwinden sowie Relaxation. |
| γP | Teilsicherheitsbeiwert der Vorspannkraft, γP = 1 nach Kapitel 8.7.5 (1). |
Im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit werden in Kapitel 8.7.4 (1) zwei charakteristische Werte der Vorspannkraft festgelegt:
Pk,sup |
= rsup · Pm,t |
Oberer charakteristischer Wert gemäß Gl. (52). |
Pk,inf |
= rinf · Pm,t |
Unterer charakteristischer Wert gemäß Gl. (53). |
Die Streufaktoren der internen Vorspannung werden im Querschnittsdialog getrennt für Bau- und Endzustände definiert. Sie kommen bei folgenden Nachweisen zur Anwendung:
| • | Mindestbewehrung zu Begrenzung der Rissbreite. |
| • | Nachweis der Rissbreite. |
| • | Nachweis der Dekompression. |
Für die Wirkungen aus externer Vorspannung werden die Streufaktoren in Anlehnung an DIN Fachbericht 102, Kapitel 2.5.4.2 (4), mit rsup = rinf = 1 angenommen.