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<< Hier Klicken, um das Inhaltsverzeichnis anzuzeigen >> Nachweise gegen Ermüdung |
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Für die Nachweise können vom Benutzer alternativ zwei Verfahren gewählt werden:
| • | Vereinfachter Nachweis gemäß DIN FB 102, Abschnitte 4.3.7.4 und 4.3.7.5 (101), für die häufige Einwirkungskombination mit den im Gebrauchszustand relevanten Verkehrslasten. |
| • | Nachweis über schadensäquivalente Schwingbreiten gemäß FB 102, Abschnitt 4.3.7.5 (102) und Anhang 106, mit der speziell definierten zyklischen Einwirkung Qfat entsprechend DIN EN 1992‑1‑1:2005, Kapitel 6.8.3. |
Bei Straßenbrücken entspricht Qfat dem Ermüdungslastmodell 3 gemäß DIN FB 101, Abschnitt 4.6. Die Erhöhungsfaktoren nach I‑4.6.1 (7) sind bei der Eingabe der Lastordinaten zu berücksichtigen während die Faktoren nach II‑A.106.2 (101)P im Querschnittsdialog definiert werden.
Bei Eisenbahnbrücken ist gemäß FB 101, Abschnitt 6.9 in Verbindung mit FB 102, Anhang A.106.3 für die Ermittlung der Schwingbreite das Verkehrslastmodell 71 in der nichthäufigen Einwirkungskombination einschließlich des dynamischen Faktors nach FB 101 maßgebend.
Nach Abschnitt II‑4.3.7.2 (103)P ist für den Nachweis der 0,9‑fache statisch bestimmte Anteil der Vorspannkraft anzusetzen. An Arbeitsfugen mit Spanngliedkopplung ist der statisch bestimmte Anteil weiter abzumindern. Die Festlegung des maßgeblichen Abminderungsfaktors erfolgt im Querschnittsdialog.
Die Kennlinie zur Berechnung der Betondruckspannungen im Zustand II wird in den Berechnungseinstellungen ausgewählt.