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Für den Knicknachweis nach dem Ersatzstabverfahren gemäß DIN 1052, Kapitel 10.3, sind im Eigenschaftsdialog der betreffenden Stäbe die Ersatzstablängen zu definieren. Die Aktivierung des Nachweises erfolgt in den Berechnungseinstellungen.

y‑Achse, z‑Achse
Die Vorgabe einer unter Berücksichtigung von Lagerung und Belastung zutreffenden Ersatzstablänge liegt im Ermessen und in der Verantwortung des Anwenders. Bei Eingabe von 0 wird für die betreffende Richtung kein Nachweis geführt.
Hinweis
Wenn ein Bauteil mit konstantem Querschnitt in mehrere Stäbe geteilt ist, sollte allen Teilen die für das ganze Bauteil maßgebende Knicklänge zugeordnet werden. Eine rechnerische Ermittlung von Knicklängen und Knickeigenformen ist im FEM‑Programm für ausgewählte Lastzusammenstellungen möglich (s. Beschreibung zur Lastgruppe).