DatenbasisbereichEinwirkungen und Bemessungssituationen

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ENV 1992-1-1 Bemessung > Eingaben

DatenbasisbereichEinwirkungen und Bemessungssituationen

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Die Bemessungswerte der Bean­spruch­ung werden aus den Schnitt­größen von Einzel­last­fällen und Last­fall­kombinationen berechnet. Dazu müssen die vorhandenen Last­fälle und Last­fall­kom­bi­nationen Einwirkungen zuge­ordnet werden. Diese bilden die ge­wünsch­ten Bemes­sungs­si­tua­tion­en.

Der nachfolgende Dialog wird aus der Daten­basis oder den Einstellungen im Be­rech­nungs­menü gestartet.

Dialog ENV 1992‑1‑1 Einwirkungen

 

Einwirkung...

Startet den Dialog zur Eingabe neuer Einwirkungen:

•Ständige Einwirkungen (G, GE, GH, P)
•Veränderliche Einwirkungen (QN, QS, QW, QT, QH, QD)
•Außergewöhnliche Einwirkungen (A)
•Bemessungswerte von Einwirkungen (Fd)
Die zugeordneten Lastfälle sollten eine nachweisrelevante Lastzusammenstellung mit Teilsicherheits- und Kombinations­beiwerten enthalten (z.B. bei nichtlinearen Effekten). Sie werden exklusiv kombiniert.

 

Gruppe...

Startet den Dialog zur Eingabe einer neuen Bemes­sungs­gruppe. Optional können für bestimmte Bauteile (Querschnitte) eigene Einwirkungen und Bemes­sungs­situationen definiert werden. Diese Defi­ni­tio­nen wirken sich nur auf Schnitt­größen und Span­nun­gen aus.

 

Situation...

Startet den Dialog zur Eingabe neuer Bemessungssituationen.

 

Bearbeiten

Öffnet den Bearbeitungsdialog der markierten Einwirkung oder Situation.

 

Löschen

Entfernt die markierte Einwirkung oder Situation.

 

Kombinationen...

Startet den Dialog mit den ersten 999.999 zu kombinierenden Lastfall-Varianten der markierten Be­mes­sungs­si­tua­tion mit der Möglichkeit, für ausgewählte Varianten Lastgruppen zu erzeugen. Diese lassen sich z.B. für die Berechnung nach Theorie 2. Ordnung oder für die nichtlineare Analyse nutzen.

 

Berechnen

Berechnet die definierten Bemessungs­situationen. Die extremalen Ergebnisse (Schnitt­größen, Auflager­reak­tionen) sind an­schlie­ßend für alle Kombinationen in der Daten­basis abrufbar. Dies ermöglicht eine Beurteilung ohne Aufruf des Nach­weis­moduls.

Alle Ergebnisse werden bei jedem Start des Nach­weis­moduls mit den dann gültigen Ein­wir­kun­gen automatisch neu­be­rechnet und für die nach­zu­weisen­den Elemente in der Daten­basis ge­speichert.