Klicken Sie auf die Schaltfläche Elementeingabe, im Darstellungsbereich erscheint ein Fadenkreuz und in der Dialogleiste wird zur Koordinateneingabe des Stabanfangspunktes aufgefordert. Durch die Eingabe von [0 0] wird der 1. Stabknoten in den globalen Ursprung gelegt. Nachdem Sie mit [↵] oder Enter bestätigt haben, wird der Stabendpunkt abgefragt. |
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Zur weiteren Koordinateneingabe sollten Sie jetzt die Relativkoordinateneingabe aktivieren. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Relativ. Ab jetzt erscheint immer am letzten Punkt ein kleines Koordinatenkreuz. Nachfolgende Koordinateneingaben beziehen sich immer auf diesen Punkt. Die Eingabe von [0 ‑8] definiert das Stabende in negativer z‑Richtung. Damit ist der erste Stab eingegeben. |
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Um den Bildausschnitt zwischenzeitlich zu verkleinern, klicken Sie auf Zoom - oder auf Zoom alles.
Geben Sie jetzt fortlaufend die weiteren Stabenden ein und passen Sie gegebenenfalls den Bildausschnitt zwischenzeitlich an: [15 ‑3] [15 3] [0 8] Beenden Sie die Stabeingabe mit [↵] oder Enter. |
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Klicken Sie jetzt auf die Schaltfläche Festhaltungen und die Option Eingeben. In der Dialogzeile werden Sie jetzt aufgefordert, Stabknoten auszuwählen. Diese können Sie direkt mit dem Fadenkreuz anklicken oder mit der Option Fenster (Eingabe eines rechteckigen Fangfensters) auswählen. Sind die gewünschten Knoten ausgewählt, bestätigen Sie mit Enter. Die Frage nach der globalen Ausrichtung beantworten Sie mit der voreingestellten Option Ja. Im Festhaltungsdialog können Sie bei Bedarf jeden Freiheitsgrad einzeln steuern. Bestätigen Sie hier bitte die voreingestellte gelenkige Lagerung und beenden Sie den Festhaltungsdialog mit OK. Die Lagerungen werden durch entsprechende Symbole dargestellt. |
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Damit der bisherige Stand Ihrer Eingaben abgespeichert wird, klicken Sie auf Speichern. Der Windows-Dateidialog erscheint und fordert Sie auf, einen Dateinamen einzugeben. Die Datei-Endung *.esw wird automatisch vergeben. |