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<< Hier Klicken, um das Inhaltsverzeichnis anzuzeigen >> Einwirkungen und Bemessungssituationen festlegen |
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Im Rahmen der Bemessung werden zunächst die Schnittkräfte der Einwirkungen kombiniert. Durch zyklische Vertauschung werden vom Programm alle Variationen von Leit- und Begleitwirkung untersucht. Die Berücksichtigung der Sicherheits- und Kombinationsbeiwerte gemäß den Vorschriften nach EN 1990 erfolgt dabei automatisch. Die extremalen Schnittkräfte bilden dann die Bemessungswerte.
Dazu werden die vorhandenen Lastfälle lediglich den Einwirkungen zugeordnet:
G QN |
Eigenlast: Nutzlast, Verkehrslast: |
Lastfall 1 Lastfall 2‑5 |
Öffnen Sie in der Datenbasis den Ordner
DIN EN 1992‑1‑1 Bemessung und wählen Sie den Unterpunkt
Einwirkungen. Es erscheint der Dialog DIN EN 1992‑1‑1 Einwirkungen. Das Programm schlägt eine neue Einwirkung G Eigenlast vor. Bestätigen Sie diese mit OK.
Hier ordnen Sie die entsprechenden Lastfälle der Einwirkung zu. Dazu markieren Sie im linken Fenster den gewünschten Lastfall und schieben diesen in das rechte Fenster Gewählte Lastfälle:
Verlassen Sie die Eigenlast und erzeugen Sie eine neue Einwirkung QN Nutzlast, Verkehrslast.

Hier ordnen Sie die verbleibenden Verkehrslasten den inklusiven Lastfällen zu.
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Damit ist die Einwirkung QN beschrieben und Sie können den Dialog verlassen.
Klicken Sie jetzt auf Situation... und wählen Sie die Ständige und vorübergehende Situation. Hier akzeptieren Sie die vorhandenen Grundeinstellungen. Zur Festlegung der Robustheitsbewehrung ist die Seltene (charakteristische) Situation erforderlich. Erzeugen Sie diese ebenso.
Damit sind die Einwirkungen und Situationen beschrieben. Durch Doppelklicken auf die jeweilige Einwirkung oder Situation können diese bearbeitet werden. Die enthaltenen Lastfälle können in einer übersichtlichen Baumstruktur leicht kontrolliert werden.
Verlassen Sie die DIN EN 1992‑1‑1 Einwirkungen mit OK. |