Starten Sie das Programm oder beginnen Sie mit Neu ein neues Projekt und wählen Sie Finite Element System aus dem Tragwerk-Menü.
Um die Vorspannung und das Kriech- und Schwindverhalten ausreichend genau erfassen zu können, unterteilen Sie das Tragwerk in vier Meter lange Stäbe. Geben Sie die Festhaltungen gemäß einer Gabellagerung des Systems vor.
Wechseln Sie zunächst in das XZ‑Fenster.
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Klicken Sie jetzt auf die Schaltfläche Elementeingabe und wählen Sie die Elementart RS Biegestab. Zur automatischen Unterteilung aktivieren Sie die Option Generier. Im Darstellungsbereich erscheint ein Fadenkreuz und in der Dialogleiste wird zur Koordinateneingabe des Anfangspunktes aufgefordert. Durch die Eingabe von [0 0] wird der Startpunkt in den globalen Ursprung gelegt. Nachdem Sie mit [ ↵ ] oder Enter bestätigt haben, wird das Ende der Generierstrecke abgefragt.
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Zur weiteren Koordinateneingabe sollten Sie jetzt die Relativkoordinateneingabe aktivieren. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Relativ. Ab jetzt erscheint immer am letzten Punkt ein kleines Koordinatenkreuz. Nachfolgende Koordinateneingaben beziehen sich immer auf diesen Punkt. Die Eingabe von [16 0] definiert das Ende der Generierstrecke in x‑Richtung.
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Um den Bildausschnitt zwischenzeitlich zu verkleinern, klicken Sie auf Zoom- oder auf Zoom alles.
Geben Sie jetzt fortlaufend die weiteren Koordinaten der Abschnitte ein und wählen Sie jeweils die Anzahl der zu erzeugenden Stäbe: [48 0] - 12 Stäbe; [48 0] - 12 Stäbe; [16 0] - 4 Stäbe Beenden Sie die Stabeingabe mit [ ↵ ] oder Enter.
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Klicken Sie jetzt auf die Schaltfläche Festhaltungen und die Option Punktlager. In der Dialogzeile werden Sie aufgefordert, Lagerknoten auszuwählen. Diese können Sie direkt mit dem Fadenkreuz anklicken. Achten Sie bei der Eingabe der Lager darauf, dass das System in Längsrichtung zwängungsfrei gehalten wird und eine Gabellagerung erzeugt wird. |