Belastungen und Einwirkungen nach DIN EN 1992‑1‑1

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Einführung > Einführungsbeispiele > Beispiel 4: Vorgespannter Dachträger

Belastungen und Einwirkungen nach DIN EN 1992‑1‑1

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Geben Sie die nachfolgenden Belastungen ein:

Lastfall 1Eigenlast (G1)
Lastfall 2Ausbaulasten 11,06 kN/m (G2)
Lastfall 3Schneelast 7,90 kN/m (Q)
Lastfall 10Vorspannung (P)
Lastfall 15Kriecherzeugende Dauerlastfall: G1+P+G2
Die Lastfälle 1, 2 und 10 werden mit der Lastart Einfügen in diesen Lastfall zu­sam­men­ge­fasst.
Lastfall 20Kriechen und Schwinden (CSR)
Beiwerte: φt∞ = 2,55; ρ = 0,8; εcs.t∞ = ‑24,8·10‑5
Die Lastart Kriechen und Schwinden ermöglicht die Ermittlung der Schnitt­kraft­um­la­ge­run­gen zwischen Beton und Spannstahl. Als kriech­er­zeu­gen­den Dauerlastfall geben Sie Lastfall 15 an.

 

Im Rahmen dieses Beispiels werden folgende Nachweise geführt:

Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit

 

Nachweise im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit

•Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite mit fctm= 0,5; k = 0,8; ξ1= 0,27

 

Dialog Elementeigenschaften - DIN EN 1992‑1‑1 - Nachweise

 

Hierfür sind die nachfolgenden Eingaben notwendig:

•Auswahl und Einstellungen für die Nachweise in den Elementeigenschaften
•Definition der Einwirkungen

 

Dialog Einwirkungen - DIN EN 1992‑1‑1

 

Zur Durchführung der gewünschten Nachweise werden die folgenden Situationen benötigt:

•Ständige und vorübergehende
•Seltene (charakteristische)
•Häufige
•Quasi-ständige

 

Um die unterschiedlicher Zustände zu berücksichtigen werden davon jeweils 3 Varianten angelegt:

Bauzustand:Eigenlast G und Vorspannung P (Spannglied nicht verpresst)
t0:Eigenlast G, P, Ausbaulast und Schneelast (Spannglied verpresst)
t∞:Eigenlast G, P, Ausbaulast, Schneelast und CSR (Spannglied verpresst).
Dialoge: 1. bis 3. Ständige und vorübergehende Situation