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Die nachfolgende Abbildung zeigt beispielhaft das Dialogfeld zur Eingabe einer veränderlichen Einwirkung. Die Dialogfelder für die weiteren Einwirkungsarten sehen entsprechend aus.

Bezeichnung
Frei wählbare Bezeichnung für die Einwirkung.
Gamma.sup, Gamma.inf
Teilsicherheitsbeiwerte γsup und γinf. Die national gültigen Werte nach EN 1990, Tabelle A.1.2(B), werden vorgeschlagen. Für die Einwirkung P werden die landesspezifischen Beiwerte nach EN 1992‑1‑1, Kapitel 2.4.2.2 (1), und für die übrigen Einwirkungen die national gültigen Werte nach EN 1990, Tabelle A.1.2 (B), vorgeschlagen.
DIN EN 1992‑1‑1:
Nach 2.3.1.3 (4) darf bei linear-elastischer Schnittgrößenermittlung mit den Steifigkeiten der ungerissenen Querschnitte für Setzungen der Teilsicherheitsbeiwert γG,Set = 1,0 angenommen werden.
SS EN 1990:
Im Programm werden die Teilsicherheitsbeiwerte so vorgeschlagen, wie sie sich für Sicherheitsklasse 3 gemäß Abschnitt A, Artikel 11, aus γd · γsup mit dem Abminderungsfaktor γd = 1,0 nach Artikel 14 ergeben. Niedrigere Sicherheitsklassen lassen sich bei Bedarf durch Eingabe geringerer Werte berücksichtigen.
Kombinationsbeiwerte psi für:
Eingabefelder zur Auswahl der Kombinationsbeiwerte für veränderliche Einwirkungen gemäß EN 1990. Die Vorbelegung der Zahlenwerte richtet sich nach der nationalen Festlegung zur Tabelle A.1.1 der Norm. Mit der Schaltfläche
können die gewählten Kombinationsbeiwerte ψ0, ψ1 und ψ2 eingesehen und geändert werden.
Lastfälle
Liste der möglichen Lastfälle bzw. Lastfallkombinationen. Die Auswahl geschieht durch Markieren und Betätigung der Schaltfläche
oder Drag & Drop.
Mehrfachauswahl
Lastfälle und Kombinationen können den Einwirkungen mehrfach hinzugefügt werden.
Exklusive Varianten
Veränderliche Einwirkungen können aus mehreren exklusiven Varianten bestehen, die sich gegenseitig ausschließen. Die Varianten selber enthalten inklusive und exklusive Anteile. Mit den Schaltflächen
oder
können Einwirkungsvarianten hinzugefügt oder gelöscht werden.
Inklusive Lastfälle
Gewählte Lastfälle und Kombinationen, die gleichzeitig wirken können.
Exklusive Lastfälle
Gewählte Lastfälle und Kombinationen, die sich gegenseitig ausschließen.
Spannkraftverlust aus Relaxation des Spannstahls
Der Spannkraftverlust wird als konstante prozentuale Minderung der Vorspannung definiert.
CS als konstante Minderung der Vorspannung
Alternativ zur Definition von CS-Lastfällen kann der Einfluss des Kriechens und Schwindens durch eine konstante prozentuale Minderung der Vorspannung berücksichtigt werden.
Interne Vorspannung
Gewählte Lastfälle, welche die interne Vorspannung beschreiben. Die Reaktionen der einzelnen Lastfälle werden addiert.
Externe Vorspannung
Gewählte Lastfälle, welche die externe Vorspannung beschreiben. Die Reaktionen der einzelnen Lastfälle werden addiert.