Vorgespannte Dachkonstruktion

Spannstahl und Spannverfahren, Lasten, Einwirkungen, Bemessungsvorgaben, Ergebnisse, Protokoll

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EN 1992-1-1 Bemessung > Beispiele

Vorgespannte Dachkonstruktion

Spannstahl und Spannverfahren, Lasten, Einwirkungen, Bemessungsvorgaben, Ergebnisse, Protokoll

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In diesem Beispiel wird eine weitgespannte Dach­konstruktion einer Ein­gangs­halle behandelt, die als Durchlaufträger über zwei Felder mit beidseitigem Krag­arm ausgebildet wird. Als Quer­schnitt wird ein Platten­balken gewählt. In der folgenden Abbildung ist das System in Längs- und Quer­schnitt dargestellt.

Die Dachkonstruktion erhält in Längs­richtung eine beschränkte Vorspannung mit nach­träg­lichem Verbund. In Quer­richtung wird aus wirt­schaft­lichen Gründen auf die An­ord­nung einer Vorspannung verzichtet. Die Konstruktion wird für die Expositions­klasse XC1 ausgelegt. Bei dieser ist nach EN 1992‑1‑1, Tabelle 7.1N kein Nachweis der De­kom­pres­si­on erforderlich.

Statisches System und Abmessungen des Beispiels Vorgespannte Dachkonstruktion nach EN 1992‑1‑1

Statisches System und Abmessungen [m]

 

Material

BetonC45/55-EN
BetonstahlB500A, Achsabstand vom Rand 5 cm

 

Querschnitt

Querschnitt

 

Spannstahl und Spannverfahren

SpannstahlgüteSt 1500/1770
Zulassung des SpannverfahrensEC2
Anzahl der Spannglieder im Bündel4
Querschnittsfläche Ap 1800 mm²
E-Modul des Spannstahls195000 MN/m²
0,1%-Dehngrenze (Streckgrenze) des Spannstahls fp0,1k 1500 MN/m²
Zugfestigkeit des Spannstahls fpk 1770 MN/m²
Zulässige Vorspannkraft eines Spannglieds Pm02295 kN
Spannkraftverlust aus Relaxation des Spannstahls4,5 %
Reibungsbeiwerte beim Anspannen und Nachlassen μ0,2
Ungewollter Umlenkwinkel eines Spanngliedes ß’ 0,3 °/m
Ankerschlupf am vorgespannten Spannanker6 mm
Hüllrohrdurchmesser dh 82 mm

 

Streufaktoren der internen Vorspannung

Bauzustand ( rsup / rinf )1,1 / 0,9
Endzustand ( rsup / rinf )1,1 / 0,9

 

Die Spanngliedführung kann der nächsten Abbildung entnommen werden. Es werden 4 Bündel­spann­glieder angeordnet, die über die gesamte Träger­länge durchlaufen und an beiden Trä­ger­enden angespannt werden. Spann­verfahren, Spann­an­weisung und Spann­kraft­verlauf für einen Spann­strang sind ebenfalls dargestellt.

Spanngliedführung mit Spannstrangordinaten zv

Spannkraftverlauf mit Spannanweisung und Spannverfahren nach EC2

Spanngliedführung und Spannkraftverlauf im Längsschnitt (4 Spannglieder)

 

Lasten

Lastfall 1Eigenlast
Lastfall 2Ausbaulasten: q=11,06 kN/m
Lastfall 3Schneelast: q=7,90 kN/m
Lastfall 10Vorspannung
Lastfall 15Kriecherzeugende Dauerlast: Eigenlast, Ausbaulasten und Vorspannung
Lastfall 20Kriechen und Schwinden; Beiwerte: φt∞ = 2,55; ρ = 0,8; εt∞ = -24,8 · 10-5
Kriecherzeugender Dauerlastfall: 15
Schnittkraftumlagerung zwischen Beton und Spannstahl wird berücksichtigt.

 

 

Einwirkungen (Teil 1) nach EN 1992‑1‑1

 

 

Einwirkungen (Teil 2, G - Eigenlast) nach EN 1992‑1‑1

 

Einwirkungen (Teil 5, CSR1) nach EN 1992‑1‑1

 

Einwirkungen (Teil 3, G - Ausbaulasten) nach EN 1992‑1‑1

 

Einwirkungen (Teil 4, P - Vorspannung) nach EN 1992‑1‑1

Einwirkungen (Teil 6, QS) nach EN 1992‑1‑1

 

Im vorliegenden Beispiel werden alle möglichen Kombinationen von Lastfällen gebildet und bemessen. Diese Methode wird in den Berechnungs­ein­stellungen gewählt, ist aber bei einer größeren Anzahl von Last­fällen sehr zeitaufwendig.

Nachfolgend ist beispielhaft der Verlauf der Biege­momente My für die Be­mes­sungs­si­tu­a­ti­o­nen in den Grenz­zu­ständen der Trag­fähig­keit dargestellt.

 

 

Einwirkungen (Teil 7, Situation SK1 - Bauzustand) nach EN 1992‑1‑1

Biegemoment My der 1. ständigen und vorübergehenden Situation

Biegemoment My [kNm]

Einwirkungen (Teil 8, Situation SK2 - t0) nach EN 1992‑1‑1

Biegemoment My der 2. ständigen und vorübergehenden Situation

Biegemoment My [kNm]

Einwirkungen (Teil 9, Situation SK3 - t∞) nach EN 1992‑1‑1

Biegemoment My der 3. ständigen und vorübergehenden Situation

Biegemoment My [kNm]

 

Bemessungsvorgaben

 

 Qu. Expos.   Vorspannung      Bewehrung  Ermüdung     Ri.  De-  Spannung

     klasse   des Bauteils     M R B Q T  B Q T P C V  br.  ko.  C B P

   1 XC1      Nachtr. Verbund  x x x x .  . . . . . .   x    .   x x x

 

(M) Mindestbewehrung zur Sicherstellung der Robustheit.

(R) Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite.

(B) Längsbewehrung aus Bemessung sowie im Ermüdungs- und Spannungsnachweis.

(Q) (Mindest-)Querkraftbewehrung aus Tragfähigkeit und Ermüdung.

(T) Torsionsbewehrung im Tragfähigkeits- und Ermüdungsnachweis.

(P) Spannstahl im Ermüdungs- und Spannungsnachweis.

(C) Betondruckspannungen, Beton im Ermüdungsnachweis unter Längsdruck.

(V) Beton im Ermüdungsnachweis unter Querkraftbeanspruchung.

 

 

Streuung der Wirkungen aus Vorspannung

 

Die Streuung der Vorspannung wird bei folgenden Nachweisen berücksichtigt:

- Nachweis der Dekompression und der Betondruckspannungen

- Mindestbewehrung zur Beschränkung der Rissbreite

- Nachweis der Rissbreite

Alle anderen Nachweise benutzen den Mittelwert Pm,t der Vorspannung.

 

 Qu.  Vorspannung des   Bauzustand     Endzustand

         Bauteils       r.sup  r.inf   r.sup  r.inf

   1  Nachtr. Verbund    1,10   0,90    1,10   0,90

 

 

Vorgaben für den Nachweis der Längs- und Schubbewehrung

 

M,N     Bemessungsmodus für Biegung und Längskraft:

        (ST) Standard, (SY) Symmetrisch, (DG) Druckglied.

fyk     Stahlgüte der Bügel.

Theta   Neigung der Betondruckstreben.

Pl.     Balken werden wie Platten bemessen.

Asl     Vorh. Biegezugbewehrung nach Bild 6.3, autom. Erhöhung bis Maximum.

rhow    Faktor für Mindestbewehrungsgrad rho.w,min nach Kap. 9.3.2(2).

as      Faktor für Biegebewehrung von Platten in Querrichtung nach 9.3.1.1(2).

Red.    Reduktionsfaktor der Vorspannung zur Bestimmung der Zugzone für die

        Verteilung der Robustheitsbewehrung bei Flächenelementen.

 

                Roh-                         Bem.   Asl [cm²]              Red.

 Qu. Beton      dichte   Bem.   fyk   cot    wie    Bild 6.3     Faktor    Vor-

                [kg/m³]  M,N   [MPa]  Theta  Pl.   vorh.  max   rhow  as   spg.

   1 C45/55-EN        .   ST    500   2,50    .    0,00    .    1,00  .     .  

 

 

Schubquerschnitte

 

bw.nom  Rechnerische Querschnittsbreite bei Vorspannung nach 6.2.3(6).

h.nom   Rechnerische Querschnittshöhe bei Vorspannung nach 6.2.3(6).

kb, kd  Faktor zur Berechnung des inneren Hebelarms z aus der Nutzbreite bn

        bzw. der Nutzhöhe d.

z1, z2  Höhe und Breite des Kernquerschnitts für Torsion.

tef     Wanddicke des Torsionskastens.

K.      Kastenquerschnitt; Ermittlung der Tragfähigkeit nach Gl.(6.29).

 

 Qu.   Breite [m]   Nutzbreite    Höhe [m]     Nutzhöhe    Torsionsquerschn. [m]

       bw   bw.nom  bn [m]  kb    h     h.nom  d [m]  kd    z1     z2    tef  K.

   1  0,500  0,500   0,450 0,90  2,300  2,300  2,250 0,90  2,200  0,400 0,100 .

 

 

Vorgaben für den Nachweis der Rissbreiten

 

ds      Größter vorhandener Stabdurchmesser der Betonstahlbewehrung [mm].

max.s   Größter vorhandener Stababstand der Betonstahlbewehrung [mm].

sr,max  Oberer Grenzwert für den maximalen Rissabstand nach Gl. (7.11) [mm].

Xi1     Verbundbeiwert für Spannstahl bei Stabquerschnitten.

k       Beiwert zur Berücksichtigung nichtlinear verteilter Zugspannungen.

kt      Beiwert für die Dauer der Lasteinwirkung bei Berechnung der Rissbreite.

Fakt.   Abminderungsfaktor für fctm nach Kap. 7.3.2 (As) bzw. 7.3.4 (wk).

Komb.   Kombination für Nachweis der Mindestbewehrung (As) und Rissbreite (wk):

        CK, HK, QK = Charakteristische, häufige, quasi-ständige Kombination,

        ZZ, BO, BU = Zentrischer Zug, Biegezug oben, Biegezug unten,

        KL = Einwirkungskombination gemäß Expositionsklasse.

Methode Nachweismethode für Mindestbewehrung (kc) und Rissbreite (wk):

kc      Berechnung des Beiwerts kc für Stege/Gurte nach Gl. (7.2/7.3).

        auto = Gl. (7.2) für rechteckige, Gl. (7.3) für sonstige Querschnitte.

wk      Berech. = Direkte Berechnung der Rissbreite nach Kap. 7.3.4,

        Stabab. = Begrenzung der Stababstände nach Tab. 7.3N,

        Ber.(M) = Direkte Berechnung für mittlere Stahldehnung innerh. Ac,eff,

        Abs.(M) = Begr. der Stababstände für mittl. Stahldehnung innerh. Ac,eff.

RI      Ringförmige Bestimmung von Ac,eff gemäß Wiese et al., Beton- und

        Stahlbetonbau 2004, Heft 4, S. 253 ff.

 

Qu.   wmax ds  max  sr    Beiwerte     Fakt.fctm  Komb.  Methode       RI   

        [mm]    s  max   Xi1  k   kt   As   wk    As wk  kc    wk           

   1  0,20 20    .   .  0,27 1,00 0,4  1,00 1,00  KL KL  auto  Berech.  .   

 

 

Vorgaben für den Nachweis der Betonspannungen und Betonstahlspannungen

 

fck(t)     Betondruckfestigkeit zum Zeitpunkt t der Eintragung der Vorspannung.

Sigma.c(t) Betondruckspannung zum Zeitpunkt t der Eintragung der Vorspannung.

Sigma.c    Betondruckspannung im Gebrauchszustand.

Sigma.s    Betonstahlspannung im Gebrauchszustand.

(CK),(QK)  Charakteristische, Quasi-ständige Kombination.

(HK),(KL)  Häufige Kombination, Kombination gemäß Expositionsklasse.

 

 Qu.    fck(t)  zul.sigma.c(t)      zul.sigma.c    zul.sigma.s   Dekompression

       [MN/m²]     (CK, QK)        (CK)      (QK)      (CK)     Komb.  Spannung

   1     45,00   0,45 fck(t)   0,60 fck       .      0,80 fyk      .         . 

 

Den Verlauf der erforderlichen Biege- und Schubbewehrung zeigen die nächsten Abbildungen.

Längsbewehrung As aus Bemessung in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit

Längsbewehrung As aus Bemessung in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit [cm²] (obere Bewehrung strichliert).

Mindestbewehrung As zur Sicherstellung der Robustheit (Duktilität)

Mindestbewehrung As zur Sicherstellung der Robustheit (Duktilität) [cm²] (obere Bewehrung strichliert).

Bewehrung As zur Begrenzung der Rissbreite

Bewehrung As zur Begrenzung der Rissbreite [cm²] (obere Bewehrung strichliert).

Umhüllende Längsbewehrung As aus den Nachweisen

Umhüllende Längsbewehrung As aus den Nachweisen [cm²] (obere Bewehrung strichliert).

Querkraftbewehrung Asb,z in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit

Querkraftbewehrung Asb,z in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit [cm²/m].

 

Auf den folgenden Seiten ist das ausführliche Nach­weis­protokoll für Stab 16 am Ort 2 (Mittel­stütze) in Aus­zügen wieder­ge­geben.

 

Nachweis der Längsbewehrung

 

Die berechnete erforderliche Bewehrung enthält die vorgegebene Grundbewehrung.

 

(M) Mindestbewehrung für Robustheit nach EN 1992-2, 6.1 (109) (Charakt. K.)

    fctm    Mittelwert der zentrischen Betonzugfestigkeit [MN/m²]

    zs,o/u  Hebelarm der inneren Kräfte oben/unten mit zs=0,9*d [m]

    fyk,o/u Festigkeit der Längsbewehrung oben/unten [MN/m²]

    max Sc  Maximale Betonrandspannung aus Charakt. K. [MN/m²]

            ohne den statisch bestimmten Anteil aus Vorspannung

(R) Mindest-/erf. Bewehrung nach 7.3.2 zur Begrenzung der Rissbreite

    Bewehrungserhöhung aus dem Nachweis der Rissbreite ist mit "!" markiert

    wmax    Zulässige Rissbreite gemäß Vorgabe [mm]

    ds      Größter vorhandener Stabdurchmesser [mm]

    k       Beiwert zur Berücksichtigung nichtlinear verteilter Zugspannungen

    fct,eff Betonzugfestigkeit zum Zeitpunkt der Rissbildung [MN/m²]

    kc      Beiwert zur Berücksichtig. der Spannungsverteilung in der Zugzone

            gemäß Gl. (7.2) bzw. Gl. (7.3)

    Ap'     Teil der Spannstahlfläche Xi1*Ap, um den erf.As verringert wurde

    Xi1     Verbundbeiwert für Spannstahl gemäß Gl. (7.5)

    max Sc  Maximale Betonrandspannung aus Einwirkungskombination [MN/m²]

(B) Bemessung in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit

    Druckbewehrung ist bei überwiegender Biegung durch "*" markiert.

    In Querschnittsteilen nach 6.1 (5) wird die Betonstauchung nicht begrenzt.

    Die Mindestlängsbewehrung nach 9.2.1.1 und 9.3.1.1 wird nicht ermittelt.

    Bei Druckgliedern wird die Mindestbewehrung nach 9.5.2 berücksichtigt.

    fck     Betonfestigkeit für Bemessung [MN/m²]

    N0, M0  Statisch bestimmter Anteil der Spannstränge im Verbund [kN, kNm]

    fp0,1k  Charakteristischer Wert der 0,1%-Dehngrenze des Spannstahls [MN/m²]

    fpk     Charakteristischer Wert der Zugfestigkeit des Spannstahls [MN/m²]

 

Stab 16, x = 4,00 m (Stablänge 4,00 m)

Querschnitt 1: Polygon - C45/55-EN, 1 Spannstrang im Verbund

Stahl 1; Bemessungsmodus: Standard

(M) fctm=3,8; zs,o/u=2,025/2,025; fyk,o/u=500/500

(R) wmax=0,2; ds=20; kc nach Gl. (7.3); k=1; fct,eff=3,8; Xi1=0,27

    r.sup/inf(Bau)=1,1/0,9; r.sup/inf(End)=1,1/0,9

(B) fck=45

 

Querschnittswerte     A [m²]   ys [m]   zs [m]   Iy [m4]   Iz [m4]   Iyz[m4]

          brutto:      2,926    3,950    0,525    1,2560    9,8822    0,0000

          netto :      2,905    3,950    0,527    1,2535    9,8822    0,0000

          ideell:      2,958    3,950    0,521    1,2596    9,8822    0,0000

 

Spannstränge im Verbund

 

 Nr.  E-Modul  fp0,1k    fpk      y       z     Ap   Hüllr.  Spannkraft  Neigung

      [MN/m²] [MN/m²] [MN/m²]    [m]     [m]  [mm²]  d [mm]        [kN]      [°]

   1   195000   1500    1770   3,950   0,185   7200      82     7555,99     0,00

 

1. Charakteristische (seltene) Kombination (CK.1): G.1+P, Bauzustand unverpresst

 

Maßgebende Betonschnittgrößen aus 1 Schnittkraftsätzen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

1    : -7555,93  -4040,19      0,00

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

1    : L1+L10

 

2. Charakteristische (seltene) Kombination (CK.2): G.1+G.2+P+QS, Endzustand verpresst

 

Kein Schnittkraftsatz dieser Situation war maßgebend.

 

3. Charakteristische (seltene) Kombination (CK.3): G.1+G.2+P+CSR1+QS, Endzustand verpresst

 

Spannkraftverluste aus CSR in den Spannsträngen

 Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]

   1    9,69          -.-           -.-           -.-           -.-

 

Stat. best. Anteil (P+CSR)  : Nx0=-6823,71; My0=2320,06; Mz0=0,00 [kN,kNm]

 

Maßgebende Schnittgrößen aus 2 Schnittkraftsätzen

         Betonschnittgrößen            Verbundschnittgrößen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]    Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

2    : -6714,14  -9384,61      0,00    109,56 -11704,67      0,00

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

2    : L1+L2+0,96*L10+L20+L3

 

1. Häufige Kombination (HK.1): G.1+P, Bauzustand unverpresst

 

Kein Schnittkraftsatz dieser Situation war maßgebend.

 

2. Häufige Kombination (HK.2): G.1+G.2+P+QS, Endzustand verpresst

 

Kein Schnittkraftsatz dieser Situation war maßgebend.

 

3. Häufige Kombination (HK.3): G.1+G.2+P+CSR1+QS, Endzustand verpresst

 

Maßgebende Betonschnittgrößen aus 4 Schnittkraftsätzen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

2    : -6042,73  -9624,61      0,00 r.inf

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

2    : L1+L2+0,96*L10+L20+0,50*L3

 

1. Ständige und vorüberg. Komb. (SK.1): G.1+P, Bauzustand unverpresst

 

Maßgebende Betonschnittgrößen aus 2 Schnittkraftsätzen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

2    : -7555,93  -4040,19      0,00

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

2    : L1+L10

 

2. Ständige und vorüberg. Komb. (SK.2): G.1+G.2+P+QS, Endzustand verpresst

 

Kein Schnittkraftsatz dieser Situation war maßgebend.

 

3. Ständige und vorüberg. Komb. (SK.3): G.1+G.2+P+CSR1+QS, Endzustand verpresst

 

Spannkraftverluste aus CSR in den Spannsträngen

 Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]

   1    9,69          -.-           -.-           -.-           -.-

 

Stat. best. Anteil (P+CSR)  : Nx0=-6823,71; My0=2320,06; Mz0=0,00 [kN,kNm]

 

Maßgebende Schnittgrößen aus 8 Schnittkraftsätzen

         Betonschnittgrößen            Verbundschnittgrößen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]    Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

2    : -6714,14 -16871,48      0,00    109,56 -19191,54      0,00

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

2    : 1,35*L1+1,35*L2+0,96*L10+L20+1,50*L3

 

Nachweis der Längsbewehrung

 

Charakt. K.: max Sc = 1,63 < 3,80 MN/m² => keine Mindestrissbewehrung erf.

 

Bewehrung     Nx        My        Mz   max Sc  kc     Ap'   erf.As  Situation

Lage Typ     [kN]     [kNm]     [kNm] [MN/m²]        [cm²]   [cm²]

  1   M    109,56 -11704,67      0,00   4,93   .       .     44,91  CK.3,2

      R  -6042,73  -9624,61      0,00    .     .       .     25,28! HK.3,2

      B  -6714,14 -16871,48      0,00    .     .       .     18,11  SK.3,2

  2   M    109,56 -11704,67      0,00   4,93   .       .     44,91  CK.3,2

      R  -6042,73  -9624,61      0,00    .     .       .     25,28! HK.3,2

      B  -6714,14 -16871,48      0,00    .     .       .     18,11  SK.3,2

  3   M      0,06  -6609,23      0,00    .     .       .      0,00  CK.1,1

      R      0,00      0,00      0,00   0,00   .       .      0,00  -,-

      B  -7555,93  -4040,19      0,00    .     .       .      0,00  SK.1,2

  4   M      0,06  -6609,23      0,00    .     .       .      0,00  CK.1,1

      R      0,00      0,00      0,00   0,00   .       .      0,00  -,-

      B  -7555,93  -4040,19      0,00    .     .       .      0,00  SK.1,2

 

 

Nachweis der Schubbewehrung

 

Der Mindestbewehrungsgrad nach Gl. (9.5N) wird berücksichtigt.

 

Ac        Querschnittsfläche zur Berechn. der Betonspannung aus Längskraft [m²]

bw        Wirksame Breite zur Berechnung der Schubspannungen aus Qz und Mx [m]

bw.nom    Nennwert der Breite nach Abzug der Hüllrohrdurchmesser [m]

bn        Statisch wirksame Breite zur Schubbemessung für Qy [m]

kb        Faktor zur Berechnung des inneren Hebelarms aus bn

h         Wirksame Höhe zur Berechnung der Schubspannungen aus Qy und Mx [m]

h.nom     Nennwert der Höhe nach Abzug der Hüllrohrdurchmesser [m]

d         Statisch wirksame Höhe zur Schubbemessung für Qz [m]

kd        Faktor zur Berechnung des inneren Hebelarms aus d

Neigung   Neigung cot Theta der Betondruckstreben gegen die Längsachse

Asl vorh. Anrechenbare Biegezugbewehrung gem. Bild 6.3 [cm²]

rhow,min  Mindestbewehrungsgrad der Querkraftbewehrung gem. Gl. (9.5N)

Qy, Qz    Bemessungsquerkräfte in y- und z-Richtung [kN]

VRdc      Aufnehmbare Querkraft ohne Querkraftbew. nach 6.2.2 (1) [kN]

VRdmax    Aufnehmbare Querkraft der Druckstreben nach 6.2.3 (3) [kN]

z         Innerer Hebelarm z=kb*bn bzw. z=kd*d [m]

Asb.y,z   Erf. Bügelbewehrung aus Qy bzw. Qz [cm²/m]

Asl       Erf. Biegezugbewehrung gem. Bild 6.3 [cm²] für erf. Asb

Delta Ftd Zugkraftanteil in der Längsbew. infolge Querkraft gemäß Gl. (6.18)

 

Stab 16, x = 4,00 m (Stablänge 4,00 m)

Querschnitt 1: Polygon - C45/55-EN, 1 Spannstrang im Verbund

bw/bw.nom/bn/kb=0,5/0,5/0,45/0,9; h/h.nom/d/kd=2,3/2,3/2,25/0,9

Ac=2,926; fyk=500; Asl vorh./max=0/0; rhow,min=1*(0,08*fck½/fyk)

 

1. Ständige und vorüberg. Komb. (SK.1): G.1+P, Bauzustand unverpresst

 

Kein Schnittkraftsatz dieser Situation war maßgebend.

 

2. Ständige und vorüberg. Komb. (SK.2): G.1+G.2+P+QS, Endzustand verpresst

 

Maßgebende Betonschnittgrößen aus 8 Schnittkraftsätzen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]   Mx[kNm]    Qy[kN]    Qz[kN]

2    : -7555,93 -15774,10      0,00      0,00      0,00  -3029,62

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

2    : 1,35*L1+1,35*L2+L10+1,50*L3

 

3. Ständige und vorüberg. Komb. (SK.3): G.1+G.2+P+CSR1+QS, Endzustand verpresst

 

Maßgebende Betonschnittgrößen aus 8 Schnittkraftsätzen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]   Mx[kNm]    Qy[kN]    Qz[kN]

2    : -6714,14 -16871,48      0,00      0,00      0,00  -3073,60

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

2    : 1,35*L1+1,35*L2+0,96*L10+L20+1,50*L3

 

Nachweis der Schubbewehrung und der Druckstrebenfestigkeit

 

Einwirkung    z     Nei-  Q/     Asb.y   Asb.z   Asb.T   Asl.T   Asl

max          [m]    gung  VRdc  [cm²/m] [cm²/m] [cm²/m]  [cm²]  [cm²]  Situation

Qy       :  0,41    2,50  0,00      .       .       .      .      .    SK.2,2

Qz       :  2,02    2,50  3,95      .     13,96     .      .     0,00  SK.3,2

 

Einwirkung    z     Nei-  Qy/     Qz/     Mx/     Q/VRd+    Delta Ftd

max          [m]    gung  VRdmax  VRdmax  TRdmax  Mx/TRd         [kN]  Situation

Qy       :  0,41    2,50  0,00      .       .       .            0,00  SK.2,2

Qz       :  2,02    2,50   .       0,55     .       .         3842,00  SK.3,2

 

 

Nachweis der Rissbreiten

 

Der Nachweis erfolgt durch direkte Berechnung der Rissbreite.

Maßgebend ist die endgültige Längsbewehrung als Maximum aus Robust­heits-, Riss-

und Biegebewehrung inklusive einer evtl. Erhöhung aus dem Ermüdungsnachweis.

 

(CK) Charakt. (seltene), (HK) Häufige, (QK) Quasi-ständige Kombination

 

wmax     Zulässige Rissbreite gemäß Vorgabe [mm]

ds       Größter vorhandener Stabdurchmesser [mm]

fct,eff  Betonzugfestigkeit zum Zeitpunkt der Rissbildung [MN/m²]

Sigma.c  Maximale Betonrandspannung im Zustand I [MN/m²]

wk       Rechenwert der Rissbreite nach 7.3.4 [mm]

sr,max   Vorgegebener / berechneter max. Rissabstand nach 7.3.4 (3) [mm]

Ac,eff   Wirkungsbereich der Bewehrung [m²] gem. Bild 7.1

As,eff   Betonstahl innerhalb Ac,eff [cm²]

Ap,eff   Im Verbund liegender Spannstahl innerhalb Ac,eff [cm²]

Sigma.s  Betonstahlspannung im Zustand II [MN/m²]

kt       Beiwert für die Dauer der Lasteinwirkung nach 7.3.4 (2)

Xi1      Verbundbeiwert für Spannstahl gemäß Gl. (7.5)

 

Stab 16, x = 4,00 m (Stablänge 4,00 m)

Querschnitt 1: Polygon - C45/55-EN, 1 Spannstrang im Verbund

wmax=0,2; ds=20; fct,eff=3,8; kt=0,4; Xi1=0,27

r.sup/inf(Bau)=1,1/0,9; r.sup/inf(End)=1,1/0,9

 

Querschnittswerte     A [m²]   ys [m]   zs [m]   Iy [m4]   Iz [m4]   Iyz[m4]

          brutto:      2,926    3,950    0,525    1,2560    9,8822    0,0000

          netto :      2,905    3,950    0,527    1,2535    9,8822    0,0000

          ideell:      2,958    3,950    0,521    1,2596    9,8822    0,0000

 

Spannstränge im Verbund

 

 Nr.  E-Modul  fp0,1k    fpk      y       z     Ap   Hüllr.  Spannkraft  Neigung

      [MN/m²] [MN/m²] [MN/m²]    [m]     [m]  [mm²]  d [mm]        [kN]      [°]

   1   195000   1500    1770   3,950   0,185   7200      82     7555,99     0,00

 

1. Häufige Kombination (HK.1): G.1+P, Bauzustand unverpresst

 

Kein Schnittkraftsatz dieser Situation war maßgebend.

 

2. Häufige Kombination (HK.2): G.1+G.2+P+QS, Endzustand verpresst

 

Kein Schnittkraftsatz dieser Situation war maßgebend.

 

3. Häufige Kombination (HK.3): G.1+G.2+P+CSR1+QS, Endzustand verpresst

 

Spannkraftverluste aus CSR in den Spannsträngen

 Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]

   1    9,69          -.-           -.-           -.-           -.-

 

Stat.best.Teil (P+CSR)*r.inf: Nx0=-6141,34; My0=2088,05; Mz0=0,00 [kN,kNm]

 

Maßgebende Schnittgrößen aus 4 Schnittkraftsätzen

         Betonschnittgrößen            Verbundschnittgrößen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]    Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

2    : -6042,73  -9624,61      0,00     98,61 -11712,67      0,00 r.inf

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

2    : L1+L2+0,96*L10+L20+0,50*L3

 

Nachweis der Rissbreite für Bewehrungslage 1 (oben)

 

Nx        : -6042,73 kN      As,eff  :  89,82  cm²

My        : -9624,61 kNm     Ap,eff  :   0,00  cm²

Mz        :     0,00 kNm     Ac,eff  :   0,988 m²

Sigma.c   :     1,96 MN/m²   Sigma.s :  68,27  MN/m²

Situation : HK.3,2           sr,max  : 509,80  mm

                             wk      :   0,10  wmax 0,20 mm

 

 

Nachweis der Betondruckspannungen

 

Der Nachweis erfolgt im Zustand (II), falls die Zugspannung unter der maßgeben-

den Komb. den Wert fctm überschreitet, anderenfalls im Zustand (I). Wenn die

Beanspruchung im Zust. (II) nicht aufnehmbar ist, wird dies mit (I*) markiert.

 

fck          Charakteristische Zylinderdruckfestigkeit des Betons [MN/m²]

fck(t)       Mittelwert der Betondruckfestigkeit zum Zeitpunkt t der Eintragung

             der Vorspannung (Situation G+P) nach 5.10.2.2 (5) [MN/m²]

Sigma.x,min  Betragsgrößte Längsdruckspannung [MN/m²]

Sigma.x,zul  = 0,60*fck für Charakt. K. (CK) nach 7.2 (2)

oben, unten  Lage des Querschnittspunkts: oberhalb, unterhalb des Schwerpunkts

 

Stab 16, x = 4,00 m (Stablänge 4,00 m)

Querschnitt 1: Polygon - C45/55-EN, 1 Spannstrang im Verbund

0,6*fck=27; 0,45*fck(t)=20,25

r.sup/inf(Bau)=1,1/0,9; r.sup/inf(End)=1,1/0,9

 

Querschnittswerte     A [m²]   ys [m]   zs [m]   Iy [m4]   Iz [m4]   Iyz[m4]

          brutto:      2,926    3,950    0,525    1,2560    9,8822    0,0000

          netto :      2,905    3,950    0,527    1,2535    9,8822    0,0000

          ideell:      2,958    3,950    0,521    1,2596    9,8822    0,0000

 

Spannstränge im Verbund

 

 Nr.  E-Modul  fp0,1k    fpk      y       z     Ap   Hüllr.  Spannkraft  Neigung

      [MN/m²] [MN/m²] [MN/m²]    [m]     [m]  [mm²]  d [mm]        [kN]      [°]

   1   195000   1500    1770   3,950   0,185   7200      82     7555,99     0,00

 

1. Charakteristische (seltene) Kombination (CK.1): G.1+P, Bauzustand unverpresst

 

Maßgebende Betonschnittgrößen aus 2 Schnittkraftsätzen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

1    : -8311,52  -2805,65      0,00 r.sup

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

1    : L1+L10

 

2. Charakteristische (seltene) Kombination (CK.2): G.1+G.2+P+QS, Endzustand verpresst

 

Kein Schnittkraftsatz dieser Situation war maßgebend.

 

3. Charakteristische (seltene) Kombination (CK.3): G.1+G.2+P+CSR1+QS, Endzustand verpresst

 

Spannkraftverluste aus CSR in den Spannsträngen

 Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]

   1    9,69          -.-           -.-           -.-           -.-

 

Stat.best.Teil (P+CSR)*r.inf: Nx0=-6141,34; My0=2088,05; Mz0=0,00 [kN,kNm]

 

Maßgebende Schnittgrößen aus 4 Schnittkraftsätzen

         Betonschnittgrößen            Verbundschnittgrößen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]    Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

2    : -6042,73 -10509,41      0,00     98,61 -12597,47      0,00 r.inf

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

2    : L1+L2+0,96*L10+L20+L3

 

Nachweis der Betondruckspannungen für die Charakteristische (seltene) Kombination

 

Seite  Qu.-  Sigma.x,min   Sigma.x,zul  Zustand  Situation

       Pkt.      [MN/m²]       [MN/m²]

oben      2  (I)   -1,68        -20,25  Bau      CK.1,1     

unten     9  (I)  -16,88        -27,00  End      CK.3,2     

 

 

Nachweis der Stahlspannungen

 

Der Nachweis erfolgt unter Annahme eines gerissenen Betonquerschnitts.

Für Spannstränge ohne Verbund bzw. Situationen vor dem Verpressen wird

die Spannstahlspannung gemäß Gl. (5.43) nachgewiesen.

 

Typ S   Längsbewehrung aus N und M, Nr. der Lage, Charakt. K. (CK)

Typ P   Spannstahl, Nr. des Spannstrangs, Charakt. K. (CK)

N0, M0  Statisch bestimmter Anteil der Spannstränge im Verbund [kN, kNm]

fck     Betonfestigkeit zur Ermittlung des Dehnungszustands [MN/m²]

Sigma.s,zul = 0,80 * fyk bzw. 1,0 * fyk (CK) nach 7.2 (5)

Sigma.p,zul = 0,75 * fpk nach 7.2 (5)

 

Stab 16, x = 4,00 m (Stablänge 4,00 m)

Querschnitt 1: Polygon - C45/55-EN, 1 Spannstrang im Verbund

fck=45; Stahl 1; 0,8*fyk,o/u=400/400

 

Querschnittswerte     A [m²]   ys [m]   zs [m]   Iy [m4]   Iz [m4]   Iyz[m4]

          brutto:      2,926    3,950    0,525    1,2560    9,8822    0,0000

          netto :      2,905    3,950    0,527    1,2535    9,8822    0,0000

          ideell:      2,958    3,950    0,521    1,2596    9,8822    0,0000

 

Spannstränge im Verbund

 

 Nr.  E-Modul  fp0,1k    fpk      y       z     Ap   Hüllr.  Spannkraft  Neigung

      [MN/m²] [MN/m²] [MN/m²]    [m]     [m]  [mm²]  d [mm]        [kN]      [°]

   1   195000   1500    1770   3,950   0,185   7200      82     7555,99     0,00

 

1. Charakteristische (seltene) Kombination (CK.1): G.1+P, Bauzustand unverpresst

 

Maßgebende Betonschnittgrößen aus 1 Schnittkraftsätzen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

1    : -7555,93  -4040,19      0,00

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

1    : L1+L10

 

2. Charakteristische (seltene) Kombination (CK.2): G.1+G.2+P+QS, Endzustand verpresst

 

Kein Schnittkraftsatz dieser Situation war maßgebend.

 

3. Charakteristische (seltene) Kombination (CK.3): G.1+G.2+P+CSR1+QS, Endzustand verpresst

 

Spannkraftverluste aus CSR in den Spannsträngen

 Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]   Nr.  CSR[%]

   1    9,69          -.-           -.-           -.-           -.-

 

Stat. best. Anteil (P+CSR)  : Nx0=-6823,71; My0=2320,06; Mz0=0,00 [kN,kNm]

 

Maßgebende Schnittgrößen aus 2 Schnittkraftsätzen

         Betonschnittgrößen            Verbundschnittgrößen

Satz     Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]    Nx[kN]   My[kNm]   Mz[kNm]

2    : -6714,14  -9384,61      0,00    109,56 -11704,67      0,00

 

Lastfallkombinationen der maßgebenden Schnittkraftsätze

Satz   Kombination

2    : L1+L2+0,96*L10+L20+L3

 

Nachweis der Stahlspannungen

 

Stahl          Nx        My        Mz       As  Sigma.s     zul.  Situation

Typ  Nr.      [kN]     [kNm]     [kNm]   [cm²]  [MN/m²]   [MN/m²]

 S     1  -6714,14  -9384,61      0,00   44,91    43,29    400,00 CK.3,2

 S     2  -6714,14  -9384,61      0,00   44,91    43,28    400,00 CK.3,2

 S     3  -7555,93  -4040,19      0,00    0,00      .      400,00 CK.1,1

 S     4  -7555,93  -4040,19      0,00    0,00      .      400,00 CK.1,1

 P     1       .         .         .     72,00  1049,44   1275,00 CK.1,--