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<< Hier Klicken, um das Inhaltsverzeichnis anzuzeigen >> Spannungs-Dehnungslinien |
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Bei Nachweisen in den Grenzzuständen der Gebrauchstauglichkeit kommen die folgenden Kennlinien zur Anwendung:
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Beton: Spannungs-Dehnungs-Linie nach EN 1992‑1‑1, Bild 3.2, wobei für Dehnungen ab εc1 ein horizontaler Verlauf angenommen wird (vgl. Auslegung Nr. 098 des NABau zum DIN FB 102). |
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Betonstahl: Spannungs-Dehnungs-Linie nach EN 1992‑1‑1, Bild 3.8, mit ansteigendem oberen Ast, mit einer Maximalspannung k · fyk / γs bei Erreichen von εuk nach Tabelle C.1, Klasse A (k = 1,05, εuk = 2,5 %), B (k = 1,08, εuk = 5 %) oder C (k = 1,15, εuk = 7,5 %).
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Spannstahl: Spannungs-Dehnungs-Linie nach EN 1992‑1‑1, Bild 3.10, mit horizontalem oberen Ast gemäß Kapitel 3.3.6 (7) der Norm und einer Maximalspannung von fp;0,1k . |
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Nichtmetallische Bewehrung: Spannungs-Dehnungs-Linie nach DAfStb-Richtlinie, Betonbauteile mit nichtmetallischer Bewehrung, mit einer maximalen Zugspannung von αnmt · fnm,k. Bei Dehnungen über der Zugfestigkeit wird von einem horizontalen oberen Ast ausgegangen und die Zugdehnung wird auf 7,5 ‰ begrenzt. In der Druckzone wird die nichtmetallische Bewehrung nicht angesetzt. |