Bei der Querschnittsbemessung kommen die folgenden Kennlinien zur Anwendung:
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Beton: Parabel-Rechteck-Diagramm nach EN 1992‑1‑1, Bild 3.3. Dabei ist der Bemessungswert der Betondruckfestigkeit fcd in EN 1992‑2, Gleichung (3.15), zu fcd = αcc · fck / γc mit αcc = 0,85 definiert.
DIN EN 1992‑2:
αcc = 0,85 für Normalbeton und αcc = 0,75 für Leichtbeton.
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ÖNORM B 1992‑2:
αcc = 1,0 für Normalbeton und αcc = 0,85 für Leichtbeton.
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SS EN 1992‑2:
αcc = 1,0 für Normalbeton und Leichtbeton.
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BS EN 1992‑2:
Nach NA zu 3.1.6 (101)P wird konservativ immer αcc = 0,85 für Normalbeton und Leichtbeton angenommen.
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Betonstahl: Spannungs-Dehnungs-Linie nach EN 1992‑1‑1, Bild 3.8, mit ansteigendem oberen Ast, mit einer Maximalspannung k · fyk / γs bei Erreichen von εuk nach Tabelle C.1, Klasse A (k = 1,05, εuk = 2,5 %), B (k = 1,08, εuk = 5 %) oder C (k = 1,15, εuk = 7,5 %). In den Tragfähigkeitsnachweisen wird bei allen Klassen mit der Dehnungsgrenze εud = 0,9·εuk gerechnet.
DIN EN 1992‑2:
Die Kennlinien der Klassen A und B nach DIN 488‑1 entsprechen den oben angegebenen Kennlinien nach EN 1992‑1‑1, Bild 3.8. In den Tragfähigkeitsnachweisen wird bei allen Klassen mit der Dehnungsgrenze εud = 2,5 % gerechnet.
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Spannstahl: Spannungs-Dehnungs-Linie nach EN 1992‑1‑1, Bild 3.10, mit horizontalem oberen Ast gemäß Kapitel 3.3.6 (7) der Norm und einer Maximalspannung von fpd = fp;0,1k / γs .
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Baustahl in Verbundquerschnitten: Spannungs-Dehnungs-Linie nach EN 1993‑1‑1, Bild 5.8, ohne Dehnungsbegrenzung und mit einer Maximalspannung von fyd = fyk / γM0.
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