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Im Nachweis gegen Ermüdung kommen alternativ folgende Kombinationen zur Anwendung:
| • | Häufige Kombination für vereinfachte Nachweise gemäß EN 1992‑1‑1, Kapitel 6.8.6 (2), in Verbindung mit EN 1990, Kapitel 6.5.3. |
| • | Ermüdungskombination für Nachweise mit schädigungsäquivalenten Schwingbreiten gemäß EN 1992‑1‑1, Kapitel 6.8.3. |
Dabei sind Qk,1 und Qk,i nicht-zyklische, nicht-ständige Einwirkungen und Qfat die zyklische Einwirkung aus dem maßgebenden Ermüdungslastmodell.
Für jede Kombination können verschiedene Bemessungssituationen in den Bau- und Endzuständen definiert werden. Im Nachweis ist das Extremum aus allen Kombinationen und Situationen maßgebend.