Seitenrahmen

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Seitenrahmen

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Seitenrahmen werden für die Druckausgabe benutzt. Folgende besondere Funk­ti­o­nen stehen im Datei­menü des Seiten­rahmen­fensters zur Verfügung:

Neu Erstellt einen neuen Seitenrahmen. Der aktuelle Seitenrahmen wird geschlossen.
Öffnen Öffnet einen bestehenden Seitenrahmen.
Speichern Speichert den aktuellen Seitenrahmen.
Speichern unterSpeichert den aktuellen Seitenrahmen unter neuem Namen. Er kann projekt­be­zogen in der Projektdatei oder projektübergreifend in der Systemdatei Igraph.dat ge­speich­ert werden.
Beenden Verlässt das Seitenrahmenfenster und fragt, ob Änderungen im aktuellen Seiten­rahmen gespeichert werden sollen.

 

Zur Gestaltung des Seitenrahmens sind alle Zeichnungsobjekte nutzbar. Zusätzlich kön­nen folgende Textvariablen verwendet werden:

@Benutzer Benutzer, Aufsteller. *)
@Blatt Blattnummer. *)
@Datei Name der Projektdatei.
@Datum Tagesdatum. *)
@Kapitel Vollständiger Ordnerpfad für Einträge der Druckliste.
@Mass Maßstab des Plots. *)
@Objekt Bezeichnungstext von Graphikansichten der Druckliste.
@Ordner Aktueller Ordnername für Einträge der Druckliste.
@Ordner1, 2, 3 Ordnername der entsprechenden Ebene für Einträge der Druckliste.
@Pfad Vollständiger Pfad zu der Projektdatei.
@Programm Versionsbezeichnung von InfoCAD.
@Projekt Projektbezeichnung. *)
@Texta, b, c Freie Variablen mit zusätzlichen Texten. *)
@Text1...9 Erläuterungen der jeweiligen Darstellungen. Sind diese Textvariablen nicht vorhanden, werden die Erläuterungen in der unteren linken Ecke der Zeichenfläche ausgegeben.
@Titel Bezeichnung der Abbildung. *)
@T1...6 Zusätzliche Titelzeilen. *)
@Zeit Uhrzeit. *)
*)Diese Variablen werden beim Ausdruck mit den Texten ersetzt, die im Dialog Seite einrichten des Datei­menüs ein­ge­geben wurden.

Befindet sich eine Variable innerhalb einer Textzeile muss sich hinter der Variablen eine weitere Variable, eine Leerstelle oder das Textende befinden. Die weiteren Besonderheiten zeigt nach­fol­gen­de Ab­bil­dung:

Seitenrahmen A3

Bei der Ausgabe wird der Nullpunkt des Zeichnungs­rahmens in die Blatt­mitte ge­legt. Die längere Seite der Zeichen­fläche wird nach der längeren Papierkante aus­ge­rich­tet, un­ab­hän­gig davon, ob im Hoch- oder Quer­format gedruckt wird.

Die Zeichen­fläche wird durch das auf Layer 11 eingegebene Recht­eck begrenzt. Wenn auf Layer 11 keine eindeutige Begrenzung gefunden wird, dann werden die Linien auf den Layern 1‑10 zur Ermittlung der Grenzen benutzt.

Linien auf Layer 1‑9 in der rechten unten bzw. oben Ecke der Zeichenfläche sparen diese Ecken zusätzlich aus.