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| • | Als Lizenzrechner können Windows Server oder Workstations eingesetzt werden. |
| • | Auf Workstations ist die Anzahl der Benutzer systembedingt auf 10 beschränkt. |
| • | Auf dem Lizenzrechner müssen die Netzwerkdienste „Client für Microsoft-Netzwerke“ und „Datei- und Druckerfreigabe für Microsoft-Netzwerke“ installiert sein. Die Firewall muss den Zugriff auf das Dateisystem erlauben, da die Kommunikation über sog. Named Pipes mit Hilfe des SMB‑Protokolls erfolgt (SMB = Server Message Block). Port 445 (TCP) ist dafür freizugeben. |
| • | Die Programmanwender müssen auf dem Lizenzrechner als Benutzer zugelassen sein. |
| • | Auf der Arbeitsstation muss der Netzwerk-Dienst „Client für Microsoft-Netzwerke“ installiert sein. |