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Die Nachrechnung des Zugversuchs zeigt das Verhalten des Stahls mit bzw. ohne Verfestigung. Es wird ein Volumenmodell aus Tetraederelementen VT10 verwendet. Um die Verfestigung des Stahls zu simulieren wurde die Materialart Frei mit der Fließbedingung Huber‑v.Mises verwendet. Die 220 mm lange, unten abgebildete, Probe reagiert mit plastischem Verhalten bei Überschreiten der Streckgrenze ( fyk= 240 MPa) wie an der Spannungs-Verschiebungs-Kurve gut zu erkennen ist. Die Berechnung wurde verformungsgesteuert mit dem Bogenlängenverfahren durchgeführt.
System mit Abmessungen [mm] |
E‑Modul: 210000 MPa ν: 0,3 Verfestigungsmodul H MPa |
Entwicklung der Vergleichsspannung σv bei steigender Längenänderung der Probe