Flächenelemente aus genormten Stahl

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Flächenelemente aus genormten Stahl
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Für Flächenelemente aus Stahl wird die Huber‑v.Mises-Fließbedingung verwendet. Die im Abschnitt Stäbe aus Stahl an­ge­ge­be­nen Ma­te­ri­al­si­cher­hei­ten gelten sinngemäß.

F        = J2 ‑ 1/3 · fc · ft + ( fc ‑ ft ) · σm = 0

mit

σm        = 1/3 ( σx + σy + σz )

J2        = 1/2 ( σ²x + σ²y + σ²z ) + τ²xy + τ²yz + τ²zx

σx        = σx ‑ σm

σy        = σy ‑ σm

σz        = σz ‑ σm

Hierfür wird ausgehend vom Dehnungszustand einer Schicht mit Hilfe eines „Backward-Euler-Return“ auf die Fließfläche iteriert, was in Verbindung mit dem Newton-Raphson-Verfahren quadratische Konvergenz gewährleistet. (Non-linear Finite Element Analysis of Solids and Structures, M.A. Crisfield, Verlag John Wiley & Sons).