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<< Hier Klicken, um das Inhaltsverzeichnis anzuzeigen >> Nachweis der Querkrafttragfähigkeit mit additivem Betontraganteil |
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Der Nachweis der Querkrafttragfähigkeit nach Hegger (2024) basiert auf einem empirischen Modell für einen additivem Betontraganteil und soll in die Neufassung der Nachrechnungsrichtlinie Eingang finden. Nachfolgend werden die verwendeten Formeln aus Hegger (2024) wiedergegeben.
Querkrafttragfähigkeit ohne Querkraftbewehrung
mit den Grenzwerten von
VRd,ct,min = kct · [ vmin – 0,15 σcd ] · bw · d
VRd,ct,max = 0,2 · bw · z · ν · fcd
und dem Duktilitätskoeffizienten
kct = 1,0 + 0,3 ρw,vorh / ρw,min ≤ 1,3
sowie
| ρw,vorh | vorhandener Querkraftbewehrungsgrad mit ρw,vorh = Asw / bw gemäß Eingabe |
| ρw,min | Mindestwert für den Querkraftbewehrungsgrad nach DIN FB 102 |
| σcd | Bemessungswert der Betonlängsspannung in Höhe des Schwerpunkts des Querschnitts mit σcd = NEd / Ac > ‑0,4·fcd in N/mm² (NEd < 0 als Längsdruckkraft). |
ν = |
0,6 |
für fck ≤ 60 N/mm² |
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0,9 ‑ fck / 200 ≥ 0,5 |
für fck > 60 N/mm² |
Weitere Werte sind im Abschnitt Bemessung für Querkraft beschrieben.
Querkraftbewehrung
Die Gesamttragfähigkeit des bügelbewehrten Querschnitts wird durch den Betontraganteil erhöht und die erforderliche Querkraftbewehrung dadurch verringert.
Dabei ist
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(6) |
Der rechnerische Schubrisswinkel cot ßr wird im Dialog vorgegeben und programmseitig nach Gl. (3) begrenzt.
Druckstrebenneigung
Der Druckstrebenwinkel cot Θ zur Bestimmung der Zusatzkraft in der Längsbewehrung und der maximalen Druckstrebentragfähigkeit wird nach Gl. (4) berechnet.
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(4) |
mit dem mechanischen Querkraftbewehrungsgrad ωw nach Gl. (5).