Linie
Einzelne Rand- oder Lochlinie eingeben.
Kreis
Rohr
Rechteck
Unterzug
Überzug
Diese Querschnittsformen werden nach Eingabe der maßgeblichen Parameter automatisch erzeugt. Wahlweise lässt sich gleichzeitig Betonstahl im vorgegebenen Randabstand definieren.
Bewehrung
Die Bewehrung für die Biegebemessung kann frei im Querschnitt positioniert werden. Zur Unterstützung wird eine Hilfslinie mit dem eingestellten Randabstand dargestellt. Die angezeigte Bewehrungsnummer dient zur Identifizierung der Bewehrungslagen bei der Ergebnisausgabe. Die Eigenschaften der Lagen (z.B. Streckgrenze fyk, Grundbewehrung) sind voreingestellt. Für markierte Bewehrungslagen lassen sich die Eigenschaften über das Kontextmenü bearbeiten.
Beschriften
Beschriftung des Polygons ein- oder ausschalten.
Erneuern
Angezeigte Beschriftung des Polygons erneuern.
Einstellen
Art und Umfang der Beschriftung sowie den Randabstand für die Eingabe des Betonstahls einstellen.
Rand
Loch übernehmen
Rand- bzw. Lochlinien aus anderen Linien übernehmen, z.B. nach dem DXF-Import einer Querschnittszeichnung.
Querschnittswerte
Ausführliche Querschnittswerte anzeigen (z.B.:Schubmittelpunkt, Widerstandsmomente, Einheitsverwölbung ω).
Definition der mitwirkenden Plattenbreite durch Markieren der Flächen außerhalb der mitwirkenden Breite. Dazu wird der Querschnitt automatisch in Dreiecke eingeteilt. Die markierten Flächen werden bei der Berechnung der Schwerpunktskoordinaten und der Biegeträgheitsmomente nicht berücksichtigt.
Bei Stahlbetonquerschnitten wird folgende Vorgehensweise empfohlen:
| • | Eingabe des Vollpolygons mit Polygonpunkten an den Grenzen der mitwirkenden Breite |
| • | Markierung der außerhalb der mitwirkenden Breite liegenden Flächen |
| • | Positionierung der Betonstahllagen innerhalb der mitwirkenden Breite |
Schraffierte Darstellung der außerhalb der mitwirkenden Breite liegenden Querschnittsteile
Die Nachweise in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit und Ermüdung erfolgen mit dem auf die mitwirkenden Bereiche reduzierten Querschnitt. Für den Rissbreiten- und Spannungsnachweis im Gebrauchszustand werden die Normalkräfte auf den gesamten Querschnitt angesetzt (Rossner/Graubner (2012), S. 228). Bei einer nichtlinearen Systemanalyse wird immer die gesamte Betonquerschnittsfläche verwendet.
Alternativ kann das Querschnittspolygon mit den auf die mitwirkende Breite reduzierten Querschnittsabmessungen eingegeben werden.
Auf die mitwirkende Plattenbreite reduzierte Querschnittspolygone