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Das folgende Kapitel beschreibt die Lasteingabe sowie die verschiedenen Lastarten.
Die eingegebenen Lasten werden durch Symbole dargestellt. Im 3D‑Modus werden Einzel‑, Linien- und Flächenlasten nach ihren Lastordinaten skaliert. Bei Einzellasten wird die resultierende Belastungsrichtung gezeichnet. Linienlasten und Linienmomente erhalten zur Orientierung einen Pfeil.
Stablasten wirken generell auf die Schwereachse der Stäbe. Bei unsymmetrischen Querschnitten wird der Einfluss der Exzentrizität des Schubmittelpunkts auf die Festeinspannreaktionen nicht berücksichtigt.
Lastarten von Flächenelementen
Ein Lastfall besteht aus einer oder mehreren Lasten. Mit den folgenden Optionen können Lastfälle definiert und bei Bedarf nachträglich geändert werden.
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Erstellt eine Kopie des aktuellen Lastfalls. |
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Generiert Lastfälle nach den Vorschriften der Funktion Generieren. Dabei werden entweder alle oder nur die markierten Lasten vervielfältigt. Bei der Lastart Dynamische Zuglast kann dabei die Fahrgeschwindigkeit erhöht werden. |
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Importiert Lastdaten, Auflagerreaktionen, statische Ersatzlasten einer Erdbebenberechnung nach dem Antwortspektrumverfahren oder statische Ersatzlasten für eine nichtlineare Pushover Berechnung. Optional können alle im aktuellen Lastfall vorhandene Lastdaten gelöscht werden. Beim Import der Auflagerreaktionen werden nur die gewählten globalen Komponenten der Lagerkräfte und keine Momente übernommen. Bei Auflagerreaktionen aus Kombinationen wird die lokale Reaktion max Rz (Scheibentragwerk max Ry) mit ihren zugehörigen Komponenten importiert. Bei Linienlagern können deren Auflagerreaktionen als Einzellasten oder als gemittelte konstante Linien- bzw. Trapezlast importiert werden. |
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Startet den Dialog für Darstellungsoptionen. |
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Beendet die Belastungsdarstellung. |
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Erstellt einen neuen Lastfall. |
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Öffnet den vorherigen Lastfall. |
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Öffnet den nächsten Lastfall. |
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Zeigt einen bestehenden Lastfall. |
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Ändert die Nummer und die Bezeichnung des aktuellen Lastfalls. |
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Startet die Belastungseingabe. |
Im Datenbaum können Lastfälle über das Kontextmenü gruppenweise umnummeriert oder in die Zwischenablage kopiert werden. Die Lastfälle können auch in anderen Dateien eingefügt werden.
Ein Doppelklick auf ein bestehenden Lastobjekt oder die Kontextfunktion Belastung öffnet einen Dialog in dem Änderungen an den markierten Lastobjekten vorgenommen werden können. Mit der Kontextfunktion Belastung skalieren können die Ordinatenwerte von mehreren markierten Lasten mit einem Faktor skaliert werden. Knoten- oder elementbezogene Lasten werden mit der Kontextfunktion Einfügen nur erzeugt, wenn die Konten- bzw. Elementnummern existieren.
Bei der Eingabe von freien Einzel- und Linienlasten werden bei Platten und Scheibentragwerken die Lastrichtungen auf die von den vorhandenen Flächenelementen aufnehmbaren Richtungen eingeschränkt. Um Stäbe zu belasten können alle Lastrichtungen zugelassen werden.