Diese Lastart kann als konstante oder veränderliche Last definiert werden. Die Lastfläche wird während der Eingabe in Dreiecke zerlegt und im Verlauf der FEM‑Berechnung abschnittsweise Elementen zugeordnet. Die Zuordnung geschieht auf zwei unterschiedliche Arten:
| • | Bei der Lastrichtung lokal t projiziert wird auf die Elemente in Lastrichtung t projiziert. Die t‑Richtung der Last ist durch ihren Drehsinn (Punkt 1 → 2 → 3) definiert. Bei dieser Lastart werden nur Elemente belastet, die in Projektionsrichtung nicht durch darüberliegende Elemente verdeckt werden. Dies gilt auch für eine teilweise Überdeckung. Die Bezugsfläche ist stets die definierte Lastfläche. |
| • | Die anderen Lastrichtungen wirken auf direkt betroffene Elemente. Daher darf bei Flächenelementen der Abstand der Last zur Elementebene nicht größer als die halbe Elementdicke sein. Die Lastfläche sollte parallel zur Elementebene verlaufen. Bei Volumenelementen ist die Last beliebig innerhalb des Elements zulässig. |
Eingabe
| Lastfläche | Eckpunkte der Lastfläche [m]. |
Gleichlast
| qx, qy, qz | Globale Lastordinaten [kN/m²] (Lastkürzel: GD1+GD2). |
Veränderlich
| Lastrichtung | Die Lastrichtung der Trapezlast ist global, projiziert oder lokal zur Lastaufstandsfläche (r, s, t) und damit unabhängig vom Elementsystem. |
| q1, q2, q3 | Lastordinaten der drei Punkte [kN/m²] (Lastkürzel: GD1+GDT). |
| Anfang | Es wird mit der Eingabe eines neuen Gebietes mit anderen Lastordinaten begonnen. Die Eingabe des aktuellen Gebietes wird abgebrochen. |
| Schließen | Das aktuelle Gebiet wird geschlossen. Der fortgesetzte Dialog ermöglicht die Eingabe weiterer Gebiete mit gleichartigen Lastordinaten innerhalb einer gemeinsamen Ebene. |
| Zurück | Die letzte Punkteingabe wird zurückgenommen. |

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Lastrichtung "lokal t"
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Lastrichtung "lokal t projiziert"
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