Die Last wird im Verlauf der FEM‑Berechnung abschnittsweise Elementen zugeordnet. Bei Stäben muss die Last auf der Stabachse und bei Flächenelementen in der Elementebene liegen. Bei Volumenelementen ist sie auch innerhalb des Elements zulässig (Lastkürzel: LKO+LG).
Optional kann die Lastgeometrie über gewählte Linien und Bögen definiert werden. Bei Bögen werden die Linienlasten durch ca. 20° große äquivalente Sekanten dem Bogenverlauf angenähert. Bei Bögen auf konkaven Rändern des Elementnetzes sollten die Lasten eingerückt werden um sicher zu stellen, dass die erzeugten Linienlasten die Flächenelemente belasten.
Eingabe
| Anfangspunkt | Koordinate x, y, z [m]. |
| Endpunkt | Koordinate x, y, z [m]. |
| qxa, qxe | Lastordinaten in x‑Richtung [kN/m]. |
| qya, qye | Lastordinaten in y‑Richtung [kN/m]. |
| qza, qze | Lastordinaten in z‑Richtung [kN/m]. |
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Über die Kontextfunktion Umwandeln können freie Linienlasten in und umgekehrt umgewandelt werden.