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Trapezlast auf Stäbe

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Finite Elemente > Belastung > Linienlasten

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Trapezlast auf Stäbe
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Eingabe

Auswahl der belasteten Stäbe.

Anfang Lastanfang.
Ende Lastende.
Global x, y, z Trapezlast im Globalsystem (Lastkürzel: STA + GX, GY, GZ).
Lokal x, y, z Trapezlast im Stabsystem (Lastkürzel: STA + LX, LY, LZ).
Projektiv x, y, z Projektion der Trapezlast in globaler Richtung (Lastkürzel: STA + PX, PY, PZ).
Startordinate Lastordinate am Lastanfang in den Richtungen des gewählten Koordinatensystems [kN/m].
Endordinate Lastordinate am Lastende in den Richtungen des gewählten Koordinatensystems [kN/m].

 

Bei einer Trapezlast über mehrere Stäbe wird die Last automatisch geteilt. Die Abstände von den Stabanfängen, die Lastlängen und die interpolierten Lastordinaten werden für die gewählten Stäbe automatisch ermittelt. Dadurch kann ein ganzer Stabzug mit einer Eingabe trapezförmig belastet werden.

Trapezlast auf Stäbe

Über die Kontextfunktion Umwandeln können Linien- und Trapezlasten auf Stäbe in freie Linienlasten und umgekehrt umgewandelt werden.