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Mit dieser Funktion werden spannungsfreie Knotenverschiebungen für ein Tragwerk eingegeben und bearbeitet (nur für Stabwerke). Diese Knotenverschiebungen werden bei der Berechnung zu den ursprünglichen Systemkoordinaten addiert und dienen z.B. als Imperfektion für eine Berechnung nach Th. 2. Ordnung. Daher beziehen sich die berechneten Knotendeformationen auf das bereits vorverformte System. Bei vorverformten Tragwerken sollten aus diesen Gründen als Lastarten nur Stab- oder Knotenlasten verwendet werden. Im Rahmen einer Lastgruppe wird die Vorverformung für die Berechnung aktiviert.
Mit den folgenden Optionen können Vorverformungen definiert und bei Bedarf nachträglich geändert werden.
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Erstellt eine Kopie der aktuellen Vorverformung. |
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Addiert eine ausgewählte Vorverformung oder Knickeigenform zur aktuellen Vorverformung hinzu. |
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Startet den Dialog für Darstellungsoptionen. |
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Beendet die Vorverformungsdarstellung. |
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Erstellt eine neue Vorverformung. |
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Zeigt eine bestehende Vorverformung. |
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Ändert die Nummer der aktuellen Vorverformung. |
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Vorverformung löschen. |
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Vorverformung bearbeiten. |
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Startet die Eingabe einer Vorkrümmung. |
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Startet die Eingabe einer Schiefstellung. |
Eine Absoluteingabe der Vorverformung bezieht sich auf das ursprüngliche System, eine Relativeingabe auf das bereits verformte System.
| Schiefstellung einer Hallenkonstruktion | Vorkrümmung einer Stütze |
1: 1. Punkt Basislinie, 2: 2. Punkt Basislinie, 3: Punkt in Basisebene
Die Handhabung wird auch in dem Video "https://download.infograph.de/video_de/Vorverformung definieren.mp4" gezeigt.