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Der dem Berechnungsansatz zugrunde liegende räumliche Spanngliedverlauf wird durch eine räumliche kubische Splinefunktion wiedergegeben, welche durch ein sogenanntes Spannstrangpolygon definiert ist. Hierdurch steht eine geordnete Punktmenge zur Verfügung, die die Stützstellen der Splinefunktion repräsentiert. Die Splinefunktion ist die räumliche Kurve, die mit der geringsten Krümmung durch alle Stützstellen verläuft. Werden nur 2 Stützstellen vorgegeben, ergibt sich eine Gerade. Bei 3 Stützstellen erhält man eine quadratische Parabel. Bei mehr als 3 Stützstellen wird eine kubische Splinefunktion erzeugt.
Spannstrangpolygon und Splinefunktion