Wände definieren den Rand von Tragwerksteilen für die Netzgenerierung und zusätzlich eine Linienlagerung. Geometrisch maßgebend sind die Wandachsen. Wände sind speziell für die Erzeugung von Plattensystemen geeignet.
Eingabe
| Wandanfang | Anfangspunkt der Wand eingeben. |
| Wandende | Endpunkt der Wand eingeben. Die Länge einer Wand muss mindestens die Hälfte der Wandbreite betragen, da es an kurzen Wänden bei der Vernetzung zu sehr ungünstigen oder gar unzulässigen Seitenverhältnissen der Elemente kommen kann. |
Seite auf der die Wand liegt
Durch einen weiteren Punkt wird festgelegt, auf welcher Seite die Wand in Bezug auf den eingegebenen Anfangs- und Endpunkt liegt. Die folgenden Bilder zeigen zwei Varianten zur Eingabe des dritten Punktes und die mit einem vierten Punkt fortgesetzte Wandeingabe.
Statt die Wandseite festzulegen kann alternativ auch die Wandachse gewählt werden.
| Anfang | Anfang einer neuen Wand eingeben. |
| B = | Eingabe der Wandstärke. |
| Achse: Ein | Darstellung der Wandachsen ein- oder ausschalten. |
| Eigenschaften | Wandeigenschaften voreinstellen. Dies sind die Lagerungsbedingungen und die Wandbezeichnung. |
Im Hinblick auf die Netzgenerierung ist auf folgende Punkte zu achten:
Problematik |
schlecht |
besser |
Wandversprünge sollten vermieden werden. Diese führen zu ungünstigen Seitenverhältnissen bei der Elementierung und zu unerwünschten Singularitäten in den Ergebnissen. |
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Kurze Wandvorlagen sollten vermieden werden, da die bei der Vernetzung erzeugten Festhaltungen meist zu unerwünschten Einspannungen führen. |
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