Definition der Nachweislastfälle

<< Hier Klicken, um das Inhaltsverzeichnis anzuzeigen >>

DIN 4227 Nachweise > Eingaben

Definition der Nachweislastfälle

Vorherige Seite   Hauptseite  Nächste Seite Seite drucken

In diesem Dialog werden die im FEM‑Modul berechneten Lastfälle bzw. Last­fall­kombinationen den Standardlastarten gemäß DIN 4227 zugeordnet.

Dialog DIN 4224 - Lastfälle

 

Nachweislastfälle

•G1: Ständige Lasten, z.B. Eigengewicht (Kombination oder Lastfall).
•G2: Ausbaulasten, z.B. Fahrbahnbelag (Kombination oder Lastfall).
•V: Vorspannung (Lastfall).
•P: Verkehr (Kombination oder Lastfall).
•T: Temperatur (Kombination oder Lastfall).
•DS: Stützensenkung (Kombination oder Lastfall).
•KS: Kriechen und Schwinden (Lastfall). Die Eingabe erfordert die vorherige Er­mitt­lung von Umlagerungs­schnitt­größen mit dem FEM‑Modul in einem Lastfall der Lastart Kriechen und Schwinden.

 

Querschnitt

Für die Nachweise von Stäben und Bemessungsobjekten können den Lastfällen über das Kontextmenü folgende Quer­schnitts­werte zugeordnet werden:

•brutto: Bruttoquerschnittswerte ohne Berücksichtigung der Hüll­rohre bzw. der Spann­stränge.
•netto: Nettoquerschnittswerte unter Berücksichtigung der Hüllrohrdurchmesser an den Durch­dringungs­punkten der Splines durch das Quer­schnitts­polygon am Nach­weis­ort.
•ideell: Ideelle Querschnittswerte entsprechend den Netto­quer­schnitts­werten unter zusätzlicher Beachtung der Spannstränge in der Mitte ihrer Hüllrohre.

 

Hinzufügen

Der markierte Lastfall wird dem markierten Nachweislastfall zugeordnet.

 

Entfernen

Der markierte Nachweislastfall wird entfernt.

 

KS als konstante Minderung des Lastfalls V

Wenn die Berechnung eines KS‑Lastfalls nicht gewünscht ist, kann der Spannungsverlust aus Kriechen und Schwinden alternativ als prozentuale Abminderung bezogen auf den Lastfall V an­ge­geben werden [%].