Nach der Auswahl von Modellflächen werden die Flächen in Dreiecke zerlegt und entsprechende Flächenlasten erzeugt. Die Lasten (Lastkürzel: GD1+GDT) sind unabhängig von den Modellflächen und den Elementen. Die Lastrichtung kann global, projektiv oder senkrecht zur Modellfläche (lokal t) sein. Die Option "Lastfälle für Teilflächen generieren" ermöglicht eine rasterförmige Zerlegung der Lastfläche in mehrere Lastfälle.