Massen aus Lastfällen erzeugen

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Massen aus Lastfällen erzeugen

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Das entsprechende Dialogfeld ist über den Ordner Dynamik der Datenbasis erreichbar. Darin können Lastfälle gewählt werden, woraus zusätzliche Knotenmassen erzeugt werden sollen. Hierzu werden Knotenlasten in globaler z‑Richtung, die sich aus den Lastfällen ergeben, durch die Erdbeschleunigung (9,81 m/s²) dividiert und als zusätzliche Punktmassen (translatorische Massen) in den Richtungen x, y und z‑angesetzt. Die nachfolgend aufgeführten Lastarten, welche keine vertikale Last in diesem Sinne darstellen, werden vom Programm ignoriert.

•Brandfall
•Dynamischer Elementkollaps
•Dynamische Zuglast
•Einflussfläche, Einflusslinie
•Einfügen
•Einzelmoment auf Stäbe
•Freies Linienmoment auf Stäbe und Flächenelemente   
•Knickeigenwerte
•Kriechen und Schwinden
•Lagersenkung
•Lastgruppe
•Linientorsionsmoment auf Stäbe
•Superposition
•Theorie
•Temperatur, Vordehnung
•Volleinspannkräfte von Stäben
•Vorspannung

Des weiteren wird die Lastart Eigenlast nicht berücksichtigt, da die Eigen­masse des Systems bereits automatisch in der Massen­matrix enthalten ist.

 

Lastfälle

Lastfälle markieren, um sie der aktuellen Einwirkung hinzuzufügen.

 

Lastfaktor

Die einzelnen Lastfälle werden mit einem Faktor gewichtet.

Massenverteilung

Massenverteilung bei einem Elementraster von 1 m und einer Last qz von 98,1 kN/m²

Die Punktmassen aus Lastfällen, die sich bei der dynamischen Berechnung ergeben, können über die Datenbasis im Abschnitt „Ergebnisse, Aus Lasten erzeugte Massen“ eingesehen werden.