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DIN Fachbericht Brückennachweise > Eingaben > Querschnittseingaben

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Querschnittsdialog - Streufaktoren für die Nachweise nach DIN FB 102

Die Beiwerte zur Berücksichtigung der Streuung der Vorspannkraft sind in II‑2.5.4.2 (4) für den Endzustand angegeben. Sie variieren mit der Art der Vorspannung. Im Bauzustand dürfen ge­ringere Streuungen gemäß II‑4.4.2.1 (107)P angenommen werden. Im Dialog werden die Werte für gir­lan­den­förmig geführte Spannglieder mit nach­träglichem Verbund vorgeschlagen. In den Einwirkungskombinationen werden Situationen als Bau- oder Endzustand deklariert.

Die definierten Streufaktoren werden für die Wirkungen aus interner Vorspannung bei folgenden Nachweisen berücksichtigt:

•Mindestbewehrung zu Begrenzung der Rissbreite
•Nachweis der Rissbreite
•Nachweis der Dekompression
•Nachweis der schiefen Hauptzugspannungen

Für die Wirkungen aus externer Vorspannung werden die Streufaktoren gemäß II‑2.5.4.2 (4) mit rsup = rinf = 1 angenommen.