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Der Nachweis der Schubfuge ist für Polygon- und Stahlbetonverbundquerschnitte verfügbar. Die vom Programm vorgeschlagen Eingabewerte müssen vom Benutzer geprüft und ggf. angepasst werden.

Lage der Fuge
Die Lage der Fuge kann vom Programm automatisch am Übergang der Platte zum Steg bestimmt werden. Alternativ kann der Benutzer den Abstand der Fuge zur Querschnittsoberkante dz [m] selber definieren.
Fugenrauigkeit
Die Rauigkeit der Fuge (sehr glatt, glatt, rau, verzahnt).
Faktor c
Faktor zur Bestimmung der Schubtragfähigkeit in der Fuge, welcher abhängig von der Fugenrauigkeit gemäß EN 1992‑1‑1, Kapitel 6.2.5 (2) vorgegeben wird und nur bei sehr glatter Fugenbeschaffenheit vom Benutzer angepasst werden kann.
Fugenbreite bi
Breite der Fuge, über die Schubkräfte zwischen vorhandenem und neuem Beton übertragen werden [m].
Spannung senkrecht zur Fuge (Druck neg.) [N/mm²]
Spannung σn infolge der minimalen Normalkraft senkrecht zur Fuge, die gleichzeitig mit der Querkraft wirken kann. Druckspannungen sind mit negativem Vorzeichen einzugeben und werden im Nachweis gemäß 6.2.5 (1) begrenzt.
Dynamische oder Ermüdungsbeanspruchung nach 6.2.5(105)
Ist diese Option gewählt, wird von einer dynamischen oder Ermüdungsbeanspruchung des Querschnitts ausgegangen und der Faktor c gemäß EN 1992‑2, Kapitel 6.2.5 (105) angepasst.