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Die Beiwerte zur Berücksichtigung der Streuung der Vorspannkraft sind in EN 1992‑1‑1 in Abhängigkeit von der Art der Vorspannung festgelegt. Im Dialog werden die Werte nach Kapitel 5.10.9 (1)P für nachträglichen Verbund vorgeschlagen. In den Einwirkungskombinationen werden Situationen als Bau- oder Endzustand deklariert. Die definierten Streufaktoren werden für die Wirkungen aus interner Vorspannung bei folgenden Nachweisen berücksichtigt:
| • | Nachweis der Dekompression und der Betondruckspannungen. |
| • | Mindestbewehrung zu Begrenzung der Rissbreite. |
| • | Nachweis der Rissbreite. |
| • | Nachweis der schiefen Hauptzugspannungen (DIN EN 1992‑2). |
Für die Wirkungen aus externer Vorspannung werden die Streufaktoren mit rsup = rinf = 1 angenommen.