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Alle Kombinationen bemessen
Alle berechneten Lastfallkombinationen werden bemessen (Standard).
Folgende Auswahl berechnen
Die in dem linken Listenfeld vorhandenen Lastfälle und Lastfallkombinationen werden bemessen.
| • | Nicht erstellen: Vom Bemessungsprogramm wird kein Protokoll erzeugt. |
| • | Standard: Bei der Berechnung wird ein Protokoll mit einer tabellarischen Ausgabe der Bemessungsschnittgrößen, Schubspannungen, Schubbereiche und erforderlichen Bewehrung erstellt. |
| • | Ausführlich: Dieses Protokoll unterscheidet sich vom Standard-Protokoll durch zusätzliche Ausgabe der Schnittgrößen der Nachweiskombination. |
Nachweis der Schwingbreite
Für alle zu bemessenden Lastfälle und Kombinationen wird der Nachweis der Schwingbreite nach DIN 1045 durchgeführt. Hält die ermittelte Biegebewehrung unter Gebrauchslasten die geforderte Schwingbreite nicht ein, wird die Bewehrung entsprechend erhöht.
Der Nachweis kann nur geführt werden, wenn für alle Bewehrungslagen Biegebewehrung vorhanden ist. Im Hinblick auf den Schwingbreitennachweis sollte deshalb für alle Lagen eine Mindestbewehrung vorgegeben werden, da die Bemessung unter Umständen einzelne Lagen unbewehrt lässt.
Schwingbreite
Einzuhaltende Schwingbreite des Betonstahls in MN/m².
Maßgebende Schnittgrößenkombination
Lastfallkombination, für welche die Schwingbreite nachgewiesen werden soll. Die dazu erforderlichen extremalen Stahlspannungen werden unter Berücksichtigung der nicht proportionalen Zusammenhänge zwischen Spannung und Dehnung des Betons und des Stahls ermittelt. Die Kombinationsvorgaben können der DIN 1075, Abschnitt 9.3.2 bzw. der DS 804 entnommen werden. Es ist in der Regel nicht sinnvoll, diese Kombination ebenfalls unter den zu bemessenden Kombinationen aufzuführen.
Grundwerte der Schubspannungen...
Diese Schaltfäche öffnet den Dialog zur Modifikation der in der DIN 1045 vorgesehenen Grundwerte der Schubspannungen.